Beiträge zum Thema antifaschistische Begegnungsstätte

Panorama
Besteht seit mehr als 90 Jahren: die antifaschistische Begegnungsstätte Heideruh

Begegnungsstätte Heideruh
Keine Flüchtlinge mehr: Ende eines gelungenen Projekts

os. Seppensen. Nach mehr als sieben Jahren steht die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte Heideruh nicht länger als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung. Das teilt die Leiterin Bea Trampenau mit. Ende März ende eine wichtige Etappe in der mehr als 90-jährigen Geschichte der Heideruh - "mit Wehmut und Erleichterung". Die Begegnungsstätte werde sich nun wieder dem Kern ihrer Arbeit widmen - der politischen Bildungs- und Gedenkkultur. Als sich die politische Situation im Nahen Osten...

  • Buchholz
  • 02.03.21
Panorama
Der Trägerverein besteht seit 60 Jahren, die ersten 
Gebäude der jetzigen Begegnungsstätte Heideruh wurden bereits Anfang der 1920er Jahre gebaut Fotos: privat/archiv

"Begegnungen schaffen"

Weit über die Region bedeutend: Verein "Wohn- und Ferienheim Heideruh" feiert 60. Geburtstag kb. Buchholz. "Heideruh ist in den Köpfen der Menschen hier angekommen", sagt Bea Trampenau. Seit 2010 ist sie Geschäftsführerin des Vereins "Wohn- und Ferienheim Heideruh", der kürzlich seinen 60. Geburtstag feierte. Mit der Vereinsgründung wurde vor sechs Jahrzehnten die passende Trägerschaftsform und damit eine Lösung zur Existenzsicherung für die antifaschistische Erholungs- und Begegnungsstätte vor...

  • Buchholz
  • 09.04.18
Politik
Jens Krause (AfD): "Wir haben das Gefühl, dass die Stadt auf dem linken Auge blind ist"
3 Bilder

Extremismusdebatte? AfD hat Begegnungsstätte "Heideruh" auf dem Kieker

Fragenkatalog an die Stadt Buchholz / "Mir wird bei dem Thema mulmig" os. Buchholz. Ist das der Beginn einer Extremismusdebatte im Landkreis Harburg? Ein Fragenkatalog der Partei Alternative für Deutschland (AfD) an die Buchholzer Verwaltung zur Zusammenarbeit der Stadt mit der antifaschistischen Begegnungsstätte „Heideruh“ sorgt hinter den Kulissen für große Diskussionen. „Wir wollen in erster Linie den Buchholzern transparent machen, was bei der Heideruh geschieht“, erklärt...

  • Buchholz
  • 02.09.14
Panorama
Teilnehmer der Kundgebung vor dem Kriegs-Mahnmal in der Buchholzer Innenstadt

Stadt Buchholz verbietet kurzzeitige Anbringung eines Gedenkplakates an die Greuel des Faschismus in Deutschland

bim. Buchholz. Die Heidebahn zwischen Buchholz und Soltau/Hannover war in den Jahren der Naziherrschaft wichtiges Transportmittel für Gefangene zwischen den KZ Neuengamme und Bergen-Belsen. Mit diesem Thema beschäftigten sich kürzlich Teilnehmer eines internationalen Workcamps, darunter 40 Jugendliche, in der Antifaschistischen Begegnungsstätte Heideruh in Buchholz. Nach einer Gedenkfeier am Buchholzer Bahnhof, bei der Zeitzeugin Esther Bejarano (89) sprach, die zwei Konzentrationslager...

  • Buchholz
  • 15.08.14
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