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Außenverkleidung der neuen Hamburger U-Bahn-Züge kommt aus Stade

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EADS

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Panorama

EADS-Stellenabbau: Sorgen unbegründet

(bc). "Standorte, an denen das Militärgeschäft von EADS keine Rolle spielt, sind von den Restrukturierungsplänen nicht betroffen", sagte ein Sprecher des Konzerns am Mittwoch auf WOCHENBLATT-Anfrage. Zu allen anderen Werken, in denen Rüstungsgüter entwickelt und hergestellt werden, gebe es zum jetzigen Zeitpunkt keine verbindliche Aussage. Das heißt: Die Airbus-Standorte Finkenwerder (13.000 Festangestellte) und Buxtehude (400) dürften von dem geplanten Stellenabbau (das WOCHENBLATT berichtete)...

Wirtschaft
Bei der Kundgebung (v. re.): Landrat Michael Roesberg, der Stader Airbus-Betriebsratsvorsitzende Burkhard Borchers, Hendrik Golkowski vom Stader Airbus-Partner CTC und der IG Metall-Chef der Region Hamburg, Eckard Scholz
8 Bilder

Angst um den Standort Stade

Flugzeugbauer beteiligen sich an bundesweiter Protestaktion tp. Stade. Überall in der Republik haben Beschäftigte des Luftfahrt- und Rüstungskonzerns EADS am Donnerstag gegen einen geplanten Jobabbau demonstriert. Vor den Werkstoren der EADS-Tochter Airbus in Stade versammelten sich 1.200 Arbeitnehmer zu einer Protestkundgebung. Sie fürchten ein Ausbluten des Standortes Stade. Anlass der Kundgebungen war die Bekanntgabe des EADS-Chef Tom Enders, den Konzern massiv umzubauen. Hintergrund ist...

  • Stade
  • 28.11.13
  • 2.067× gelesen

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