Alles zum Thema Protest

Beiträge zum Thema Protest

Panorama
Der Entwurf zeigt das Hauptgebäude auf dem Areal des 
Auto-Reise-Centers (ARC)

"Es bestehen erhebliche Bedenken"

Bürgerversammlung wegen Auto-Reise-Center.  mum. Egestorf/Döhle. Das WOCHENBLATT hatte Mitte Februar exklusiv berichtet, dass auf einer 143.000 Quadratmeter großen Fläche direkt an der Autobahn-7-Abfahrt Evendorf ein Auto-Reise-Center (ARC) entstehen soll (online nachzulesen unter www.kreiszeitung-wochenblatt.de; Stichwort "Nanz-Gruppe"). Bis zu 20 Millionen Euro sollen investiert werden und 80 Arbeitsplätze entstehen. Unter anderem ist ein Hotel mit bis zu 80 Betten geplant. Am heutigen...

  • Hanstedt
  • 02.04.19
Panorama
"Protest" steht auf den leuchtend gelben Plakaten, die Ehestorfs Ortsbürgermeister Axel Krones (Foto, re.) und aufgebrachte Bürger entlang des Ehestorfer Heuwegs befestigen. Sie wollen die geplante Vollsperrung des Heuwegs in 2019 und 2020 verhindern - um jeden Preis.
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Protest gegen die geplante Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs: "Wir geben nicht auf!"

Bürger protestieren gegen Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs / Infoabend des LSBG am 28. Januar as. Ehestorf. "Das ist ein Unding, was man hier mit uns machen will. Die verkaufen uns doch für dumm!" Die Ehestorfer sind sauer. Der Grund: Die vom Hamburger Landesbetrieb Straßen, Brücken und Gewässer (LSBG) geplante Vollsperrung des Ehestorfer Heuwegs. Insgesamt 16 Monate soll die Verbindung von B75 und B73 in 2019 und 2020 komplett gesperrt bleiben - eine Katastrophe für die Bewohner der...

  • Rosengarten
  • 22.01.19
Politik
Axel Brauer

Grünes Licht für umstrittene Hotel-Pläne

CDU und SPD empfehlen "Hof + Gut"-Erweiterung. mum. Jesteburg. Das sind gute Nachrichten für Axel Brauer. Mittwochabend stimmten CDU und SPD im Bauausschuss für die Erweiterungspläne von "Hof + Gut" in Jesteburg-Itzenbüttel; Grüne und UWG Jes! votierten dagegen. Wie berichtet, plant Miteigentümer und Architekt Brauer umfangreiche Erweiterungen. Mit der Entscheidung konterkarieren CDU und SPD ihre eigene Entscheidung, den kleinen Ortsteil maßvoll weiterzuentwickeln. Mit großem...

  • Jesteburg
  • 16.11.18
Panorama
Rund 650 Menschen zogen am Samstag durch die Stader Innenstadt und protestierten gegen das
auf dem Gelände der Dow geplante Kohlekraftwerk Fotos: lt
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"Wir lassen uns nicht verkohlen": Hunderte demonstrierten in Stade gegen Kohlekraft

lt. Stade. Unter dem Motto "Wir lassen uns nicht verkohlen" gingen am Samstagvormittag rund 650 Menschen auf die Straße und demonstrierten in der Stader Innenstadt gegen den vom Chemiekonzern Dow geplanten Bau eines Kohlekraftwerks in der Hansestadt (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach). Die Protestaktion, an der sowohl Aktivisten verschiedener Umweltverbände als auch zahlreiche Stader aller Generationen teilnahmen, fand im Rahmen des globalen Aktionstags „Rise For Climate“ (Steh auf fürs...

  • Stade
  • 08.09.18
Politik
Hat am friedlichen Protest gegen den G 20-Gipfel  teilgenommen: Jörg Dammann   Foto: privat

AUF EIN WORT: Wo ist bloß die Protestkultur geblieben?

Kürzlich landete ein Aufruf im Mail-Eingang vom WOCHENBLATT: "Nein zum niedersächsischen Polizeigesetz", steht im Betreff. Absender ist die Grüne Jugend Niedersachsen. Die politische Jugendorganisation will am 8. September eine Großdemo in Hannover organisieren. Dem Polit-Nachwuchs der Grünen missfällt u.a. die geplante Verschärfung des Versammlungsrechts. Die Kritik der Grünen Jugend mag man teilen - oder auch nicht: Wenigstens befassen sich junge Leute mit politischen Themen und bilden sich...

  • Harsefeld
  • 05.08.18
Politik
Die geplante Sanierung dieses kleinen 
Schotterwegs sorgt für Ärger

Stade: Stadt pennt, Anwohner zahlen

Stade verschwitzt Straßenwidmung, will aber jetzt Geld für Sanierung bc. Stade. Das heiß gekochte Thema mit dem sperrigen Namen Straßenausbau-Beitragssatzung war just etwas abgekühlt, da hat einer wieder den Herd angemacht. In der Kreisstadt Stade soll ein kleiner Schotterweg, den fast ausschließlich Anwohner nutzen, für gut 160.000 Euro saniert werden. Einen großen Teil der Kosten sollen die Anlieger selbst bezahlen. Nahezu alle haben dagegen in einer Unterschriftenliste protestiert. Der...

  • Buxtehude
  • 17.04.18
Politik
Unzufrieden mit dem flachen Bürgersteig und dem schleppenden Forschitt beim Anschluss der Laternen: Anwohner Martin Woitschek
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"Ein Schildbürgerstreich" in Himmelpforten

Kaputte Straßenlaternen: Erneute Bauverzögerung in Wohnstraße Stubbenkamp tp. Himmelpforten. Mit Kopfschütteln und Ungeduld beobachten die Anwohner der Straße Stubbenkamp in Himmelpforten den schleppenden Fortschritt bei der von ihnen bereits seit dem Winter dringend geforderten Instandsetzung der defekten Straßenbeleuchtung im Zuge der Wegesanierung. Auch bemängeln sie die Ausfertigung des neuen Bürgersteigs. Bereits Mitte Februar gingen Anwohner der Wohnstraße an der Einmündung zur...

  • Stade
  • 13.04.18
Politik
"Wir sind Kinder und keine Zahlen!" - mit Plakaten hoffen die Jungen und Mädchen des 
Waldkindergartens, die Schließung einer Gruppe zu verhindern
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Eltern kämpfen für den Waldkindergarten

Der Waldkindergarten in Jesteburg ist beliebt - auch bei vielen Eltern aus Buchholz, Seevetal und Rosengarten. Das wiederum schmeckt der Jesteburger Politik nicht. Um Kosten zu sparen ist die Schließung einer Gruppe in der Diskussion. Mit Schildern wie "Wir sind Kinder und keine Zahlen" wollen die Kinder und Eltern das verhindern. mum. Jesteburg. "Es war die beste Zeit in meinem Leben" sagt Luca - inzwischen 17 Jahre alt und ein ehemaliges "Waldkind". Das Spielen und Entdecken im Wald habe...

  • Jesteburg
  • 03.04.18
Politik
Hans-Jochen Neubert (von links), Peter Stelck und Otto Buschmann sehen das historische Kopfsteinpflaster der Straße "Weg zur Mühle" gefährdet Fotos: Sulzyc, Stelck
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Anwohner ärgern sich über schwere Lkw

Im schmalen Weg zur Mühle wechseln die Brummifahrer / Bürger sehen historische Straße gefährdet ts. Hittfeld. Hans-Jochen Neubert gibt zu, einen leichten Schlaf zu haben. Aber der schwere Lkw des Unternehmens DB Schenker, der gegen fünf Uhr morgens über das historische Kopfsteinpflaster an seinem Eigenheim an der Straße "Weg zur Mühle" in Hittfeld vorbeirattert, weckt auch andere Nachbarn auf. Fahrerwechsel: Ein Trucker steigt mit Koffer aus, ein anderer Landstraßenkapitän ein. So gehe das...

  • Tostedt
  • 27.03.18
Blaulicht
Rund 150 Menschen demonstrierten in Stade gegen den
Militäreinsatz der Türkei in Syrien

Militäroffensive der Türkei in Syrien: Demo auch in Stade

lt. Stade. Gegen die Militäroffensive der Türkei in Syrien demonstrierten am vergangenen Freitag auch rund 150 Menschen in Stade. Zum Protest aufgerufen hatten kurdische, türkische und deutsche Organisationen und forderten ein Ende der Gewalt und die Einstellung deutscher Rüstungsexporte an die Türkei. In Stade verlief die Demonstration - abgesehen von der Sicherstellung eines verbotenen Plakats - friedlich. Zur Begleitung des Demonstrationszuges hatte die Polizei Einsatzkräfte aus dem...

  • Stade
  • 06.02.18
Politik
Otto-Ludwig Langbehn ist 96 Jahre alt und soll mehr als 100.000 Euro Ausbau-Beiträge zahlen

Schölischer Straße in Stade: "Wir kämpfen weiter"

bc. Stade. Die Botschaft, die die Interessengemeinschaft (IG) Schölischer Straße am vergangenen Freitag sendete, war eindeutig. „Wir kämpfen weiter für die Abschaffung der Straßenausbau-Beitragssatzung. Die Satzung ist krank und macht krank“, sagte Lutz Feldtmann in seinem Hotel „Vier Linden“ vor rund 70 IG-Mitgliedern und interessierten Gästen, die zu einem Treffen mit den CDU-Politikern Kai Seefried und Dirk Toepffer, Vize-Fraktionsvorsitzender der CDU im Landtag, gekommen waren. Auch wenn...

  • Stade
  • 10.10.17
Politik
Demonstranten in der Stader City

Satzungsgegner aus Stade erlangen deutschlandweit Bekanntheit

tp. Stade. Die Protestbewegung gegen die umstrittene Straßenausbau-Beitragssatzung in Stade zieht Kreise ins gesamte Bundesgebiet. Nachdem der Stadtrat vor der politischen Sommerpause beschlossen hatte, die Anwohnerbeiträge für die insgesamt 9,5 Millionen Euro teure Sanierung an der Schölischer Straße auf das gesetzliche Mindestmaß zu reduzieren (das WOCHENBLATT berichtete), geht der Widerstand nach dem Teilerfolg nun in die zweite Runde: Den Anwohnern der Schölischer Straße und neuen...

  • Stade
  • 01.09.17
Politik
Mitglieder des Aktionskreises mit dem Protestschild

"Das ist zu viel": Protestbanner gegen Infrastruktur-Projekte in Burweg

tp. Burweg. Neue Aktion der Bürgerinitiative gegen die Infrastruktur-Großprojkte im Geest-Dorf Burweg. Die Mitglieder des Aktionskreises "Zukunft für Burweg" haben einen Banner an der Bundesstraße B73 in der Ortsmitte aufgestellt. "Damit machen wir auf die problematische Situation in Burweg aufmerksam", sagt der Sprecher der Gruppe, Maik Gerdts. Im Dorf stehen inzwischen zwei weitere Protest-Schilder. "Aufgrund der Presseartikel fängt man seitens den Politik und der Planungsbehörden an, auf...

  • Stade
  • 29.08.17
Politik
Dr. Wolfgang Werther (li.) und Peter Kelting von der BI Haseldorfer Marsch machen im Kreis Pinneberg auf die geplante Müllverbrennungsanlage aufmerksam

Müllverbrennungsanlage: Protest schwappt über die Elbe

bc. Stade-Bützfleth. Der große Elbstrom trennt zwei Bundesländer so deutlich wie kaum irgendwo anders in Deutschland eine Landesgrenze. Proteste gegen die geplante Müllverbrennungsanlage (MVA) in Stade-Bützfleth kann der mächtige Fluss aber nicht aufhalten. Sie schwappen einmal mehr aus Schleswig-Holstein in den Landkreis Stade. Die Bürgerinitiative (BI) „Haseldorfer Marsch“ aus dem Kreis Pinneberg nimmt wieder Fahrt auf. Nachdem sie aktuell in einer Klägergemeinschaft mit einer...

  • Stade
  • 04.07.17
Politik
Thomas Hasselbusch (li.), Marco Viehmann und weitere Anwohner des Fasanenwegs wehren sich gegen die Ausbaupläne
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Protest gegen Zubringer zum Kehdinger Kreuz

Angst vor Verkehrslärm, Unfallrisiko und Wertverlust der Häuser in Wischhafen / Anwohner machen mobil tp. Kehdingen. Mit Besorgnis reagieren Anwohner auf die Pläne der niedersächsischen Straßenbaubehörde, bei Drochtersen ein Autobahnkreuz für die A20/A26 zu bauen. Denn zum künftigen Kehdinger Kreuz führen auch Zubringer. Zu diesem Zweck sollen die miteinander verbundenen Kreisstraßen K12, die in Wischhafen Fasanenweg heißt, und die K27 auf Drochterser Grund zu einer Bundesstraße ausgebaut...

  • Stade
  • 23.06.17
Politik
Landvolk-Vorsitzender Johann Knabbe (vorne re.) mit Landwirten in Burweg
2 Bilder

Bauernprotest gegen Tennet-Erdkabel in Burweg

Burweg: Landvolk will bei Süd-Link mitmischen tp. Burweg. Auf heftigen Widerstand seitens des Landvolkes stoßen die Pläne des Unternehmens Tennet, den Landkreis Stade auf rund 80 Kilometern mit der SuedLink-Stromtrasse zu durchqueren. Zu einer Protestaktion trafen sich Landwirte am Montagabend auf dem Hof von Birger Hellwege in Burweg in der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten. Hellwege fühlt sich von dem Vorhaben besonders bedroht, denn direkt vor seinem Hof verläuft auch die Entwurfs-Trasse...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 19.05.17
Politik
Gegen die Erweiterung: Harald Kottsieper (BIGS)

Ein knappes Ja für Rewe-Erweiterung

Anwohner fühlen sich als Opfer / Unternehmen droht mit Abwanderung thl. Stelle. Es war äußerst knapp: Mit vier zu drei Stimmen hat der Ausschuss für Ortsentwicklung, Energie und Wirtschaftsförderung den Vorentwurf für den Bau eines Hochregallagers auf dem Gelände der Rewe an der Uhlenhorst empfohlen und die frühzeitige Bürgerbeteiligung auf den Weg gebracht. Für die Betriebserweiterung müssen der Bebauungsplan "Fachenfelde Neufassung - östlich der Uhlenhorst" und der Flächennutzungsplan...

  • Winsen
  • 03.05.17
Politik
Eltern und Erzieherinnen sind gegen den Toilettenenbau direkt neben dem Haupteingang der Kita
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WC-Protest auf der Erlenisel in Stade

Toilettenanbau an Kindergarten: Eltern warnen vor Schmutz und Vandalismus tp. Stade. Die Wut der Mütter und Väter dämpft die Stimmung auf der idyllischen Erleninsel in Stade: Die Eltern protestieren gegen die Pläne der Stadt, an das Gebäude eine öffentliche Toilette anzubauen. Sie befürchten unter anderem Schmutz, die Störung des Kindergartenbetriebes durch Fremde und Vandalismus. Einer der Väter, Matthias Brandenburg (42), schimpft: "Wir sind angewidert." Die Pläne passten nicht zum...

  • Stade
  • 19.04.17
Politik
Am Fredenbecker Weg gestrandet: Joachim Kruse verbrennt Müll vor seiner Baracke
3 Bilder

Obdachlosen-Umzug in Stade: Konflikte sind programmiert

Wohnungsloser Joachim Kruse (46) wehrt sich gegen Unterbringung im Doppelzimmer tp. Stade. Mit Widerstand reagieren einzelne Bewohner der Obdachlosen-Baracken am Fredenbecker Weg auf die Umsiedelungspläne der Stadt. Den sprichwörtlichen "Mord und Totschlag" erwartet Joachim Kruse (46) mit Blick auf die beengten Verhältnisse in den Neubauten an der Bundesstraße 73 in Wiepenkathen. Joachim Kruse, der seit anderthalb Jahren allein in einer Wohnung der Nachkriegsbaracken am Fredenbecker lebt,...

  • Stade
  • 29.03.17
Politik
Anwohner der Straße "Lahmsbeck" fürchten nach wie vor ein Verkehrschaos, wenn das Gebiet rechts im Bild zu dicht bebaut wird

Bliedersdorf: Politik vertagt Entscheidung über umstrittenes Neubaugebiet

lt. Bliedersdorf. Wenn irgendwann einmal Menschen im geplanten Neubaugebiet „Westlich Lahmsbeck“ in Bliedersdorf leben, dann stehen ihre Häuser auf besonderem Grund. Denn um wohl kaum ein anderes Gebiet hat es im Vorfeld so ein Hick-Hack gegeben, wie um das mitten im Dorf gelegene Areal zwischen Nottensdorfer Straße, Hauptstraße und der Straße Lahmsbeck. Ein Ende ist noch nicht in Sicht. Bei der Ratssitzung in der vergangenen Woche sollte nun eigentlich der Bebauungsplan aufgestellt und damit...

  • Stade
  • 21.02.17
Panorama
Gegenüber dem WOCHENBLATT wurde kürzlich behauptet, dass sich die Gegner das Neubaugebietes in Nindorf an einer Hand abzählen ließen. Doch der Protest ist offenbar größer: Zu einem spontanen Fototermin kamen trotz Eisglätte kamen zahlreiche Nindorfer zusammen

"In großer Sorge um das Dorf": Baugebiets-Gegner in Nindorf weisen Vorwürfe zurück

jd. Nindorf. Durch das kleine Dörfchen Nindorf geht ein großer Riss. Gestritten wird um drei mögliche Standorte für ein Neubaugebiet (das WOCHENBLATT berichtete mehrfach). Mit der Entscheidung, die der alte Rat noch auf seiner letzten Sitzung in der abgelaufenen Wahlperiode zugunsten eines knapp zwölf Hektar großen Areals am Gänsebergweg fällte (Variante C), sind etliche Nindorfer Bürger nicht einverstanden. Das sei aber nur eine Minderheit im Dorf, erklärte der Eigentümer der Gänseberg-Fläche,...

  • Apensen
  • 10.01.17
Politik
Dirk Kraska (li.), Lars Kolk und Silvia Nieber
4 Bilder

Stader Bürgermeisterin: "Niemand verliert sein Haus"

Neue Finanzierung des Straßenausbaus? Rat hat Zeit bis zur Sommerpause 2017 tp. Stade. Vor rund 200 teils aufgebrachten Besuchern der Infoveranstaltung über die umstrittene Straßenausbaubeitragssatzung in Stade beteuerte Bürgermeisterin Silvia Nieber am Mittwoch: „Niemand wird in meiner Amtszeit sein Haus wegen der Satzung verlieren.“ Im Königsmarcksaal präsentierte die Verwaltungsspitze mit Nieber, dem Ersten Stadtrat Dirk Kraska und Stadtbaurat Lars Kolk Finanzierungsmöglichkeiten dringender...

  • Stade
  • 11.11.16
Panorama
Rund 100 Anwohner demonstrierten gegen die Pläne der Stadt

Schölischer Straße: Anwohner auf Zinne

bc. Stade. Der Widerstand der Anwohner an der Schölischer Straße in Stade gegen die Straßenausbau-Beitragssatzung nimmt immer weiter zu. 50 Protestler wollten jüngst ins Restaurant „Vier Linden“ kommen, um gegen die von der Stadt erhobene Gebühr zu demonstrieren. Gekommen sind rund 100 Anlieger, die vehement die Abschaffung der Satzung forderten. Sie haben sich bereits anwaltliche Hilfe geholt. Auch das NDR-Magazin „Panorama 3“ ist auf den Proteststurm aufmerksam geworden. Mit insgesamt 1,5...

  • Stade
  • 30.08.16
Panorama
Das Protestschild in Lusthoop soll veranschaulichen, wie hoch die geplanten Windräder emporragen

Zielgerade beim Thema Windpark - Bargstedter Bürgermeister: Es lief ein transparentes Verfahren

jd. Bargstedt. Die Planungen für den Windpark in Bargstedt-Ohrensen sind auf der Zielgeraden: Nach der öffentlichen Auslegung wurden jetzt die eingegangenen Stellungnahmen abgearbeitet. "Sechs Bürger brachten noch einmal Einwendungen vor", sagt Bürgermeister Thomas Wiebusch: "Es ging wieder um zu geringe Abstände, Infraschall und Wertverlust der Häuser." Diese Argumente, die vor allem von den Bewohnern der an den Windpark angrenzenden Siedlung Lusthoop gegen die Rotoren vorgebracht wurden,...

  • Harsefeld
  • 10.08.16
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