Johannes Freudewald

Beiträge zum Thema Johannes Freudewald

Panorama
Johannes Freudewald

Landkreis-Sprecher Johannes Freudewald ist tot

(os). Trauer im Landkreis Harburg: Johannes Freudewald ist tot. Der Pressesprecher des Landkreises Harburg starb am vergangenen Samstag im Alter von 57 Jahren an den Folgen einer Tumorerkrankung. Geboren und aufgewachsen in Witten an der Ruhr (Nordrhein-Westfalen), lebte und arbeitete Freudewald mehr als 25 Jahre als Journalist und Texter, PR-Redakteur und Projektmanager in Hamburg. Im August 2013 trat er seinen Dienst in der Stabsstelle Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beim Landkreis Harburg...

  • Buchholz
  • 05.05.18
Politik
Das Hotel Niedersachsen im Herzen Jesteburgs wird seit 2015 als Flüchtlingsunterkunft genutzt. Der Landkreis will das Gebäude aufgeben - betroffen sind 100 Asylsuchende
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Wohin mit den Flüchtlingen?

Landkreis will 400 Menschen umquartieren / Kritik von den Ehrenamtlichen. (mum). Die fast 2.000 Flüchtlinge, die im Landkreis Harburg ein neues Zuhause gefunden haben, stellen Politik und Verwaltung erneut vor eine Herkules-Aufgabe. Diesmal geht es allerdings nicht darum, weitere Unterbringungsmöglichkeiten zu schaffen. Im Gegenteil: Weil die Anzahl der Asylsuchenden inzwischen von mehr als 120 pro Woche auf unter zehn Personen gesunken ist, werden viele Unterkünfte überhaupt nicht mehr...

  • Jesteburg
  • 10.11.17
Panorama
Anne Kröpke

"Hat man nicht nachgedacht?": Verzögerung bei Auslieferung von Briefwahlunterlagen verärgert Bürger

ce. Toppenstedt. "Wer die Wahl hat, hat die Qual", sagt der Volksmund. Für einige Bürger ist dieses Sprichwort vor der am 15. Oktober stattfindenden Landtagswahl nervige Realität geworden, denn sie haben vielerorts Probleme, Briefwahlunterlagen zu bekommen. "Vor anderthalb Wochen wollte mein Mann Ulrich im Salzhäuser Rathaus seine Briefwahl-Stimmzettel abholen. Dort lagen sie aber noch gar nicht vor", berichtet Anne Kröpke (69) aus Toppenstedt. "Als ich daraufhin beim Landkreis Harburg anrief,...

  • Winsen
  • 30.09.17
Panorama
Dr. Tatjana Rusch

Eine Lösung ist in Sicht -Kommunen und Landkreis wegen Fundtier-Unterbringung im Gespräch

thl. Stelle. Gibt es in der Frage der Fundtier-Unterbringung in Kürze eine endgültige Lösung, mit der alle Parteien leben können? "Wir sind zusammen mit den Verwaltungen aus Stelle, Seevetal und der Elbmarsch mit dem Landkreis Harburg im guten Gespräch, nächste Woche gibt es ein erneutes Treffen", sagt Winsens Stadtsprecher Theodor Peters gegenüber dem WOCHENBLATT auf Nachfrage. Demnach gebe es mittlerweile den von Tierärztin Dr. Tatjana Rusch mitgegründeten Verein "Fundtiere im Landkreis...

  • Winsen
  • 11.08.17
Politik
Noch ist der Spielplatz in Rahmstorf gesperrt, In Teilen darf er bald wieder freigegeben werden

Teilweise Entwarnung für Altlast Rahmstorf - Gemeinde muss gefährliche Flächen mit Erde abdecken

mi. Regesbostel. Der Müll, der im Regesbosteler Ortsteil Rahmstorf auf einem 4.000 Quadratmeter-Areal an der Straße „Zum Sand“ vergraben liegt, muss über Jahre weiter beobachtet werden. Eine Nutzung des Spielplatzes könnte jedoch teilweise weiterhin möglich sein. Das teilte jetzt der Landkreis Harburg auf Anfrage des WOCHENBLATT mit. Rückblick: Die Fläche an der Straße „Zum Sand“ wurde seit 1945 als Deponie für Hausmüll aller Art verwendet. Schluss war damit 1980. Der Müll wurde...

  • Hollenstedt
  • 25.07.17
Panorama
Da war die Stimmung noch gut: Für ein Facebook-Post lächelten die Flüchtlinge gemeinsam mit Künstlerin Monika Michalko in die Kamera
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Der Jesteburger Kunstpfad: Steuergeld für Schwarzarbeit

Der Wirbel um die Straßenkunst in der kleinen Jesteburger Wohnstraße „Schaftrift“ war schon gewaltig. Wie berichtet, konnten viele Bürger nicht nachvollziehen, wie die Gemeinde Jesteburg 9.500 Euro Steuergeld für die Bemalung eines kleinen Stücks Straße im Zuge des Projekts „Kunstpfad“ stecken konnte. Doch was WOCHENBLATT-Recherchen jetzt ans Licht brachten, schlägt dem Fass den Boden aus: Kunsthaus-Kuratorin Isa Maschewski hat für die Maßnahme zwei Flüchtlinge beschäftigt, die gar keine...

  • Jesteburg
  • 16.06.17
Politik
Das Naturschutzgebiet soll sich entlang der Este von
 Moisburg bis Bötersheim ziehen
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Naturschutz am Bürger vorbei - Ärger um Naturschutzgebiet "Mittleres Estetal"

mi. Landkreis. Der Landkreis Harburg weist an der Este von Moisburg bis Bötersheim ein riesiges Naturschutzgebiet aus. Bürger und die betroffenen Gemeinden staunen nicht schlecht über die Planung. Denn das Gebiet wirkt wie am Reißbrett entstanden, Privatgrund wurde überplant genauso wie Bauland. Gefordert wird das Gebiet von der EU. Die Richtlinie ist aus dem Jahr 1992. Bis 2018 muss sie umgesetzt sein. Wegen des Zeitdrucks nahm man es in der Unteren Naturschutzbehörde auch in Kauf, den Bürger...

  • Hollenstedt
  • 19.05.17
Panorama

Baustopp durch Rotmilan - Bringt ein gefährdeter Greifvogel den Bau eines ganzen Windparks zu Fall?

thl. Winsen. "Wir fordern, dass der Landkreis Harburg die erteilte Baugenehmigung für den Windpark bei Pattensen sofort zurücknimmt", sagt Jürgen Hülskämper, Vorsitzender der NABU-Gruppe Winsen. Grund sei der Nachweis eines Brutplatzes des stark gefährdeten Rotmilans in unmittelbarer Nähe der geplanten Windenergieranlagen. "Dadurch besteht für die brütenden Paare ein signifikantes Tötungsrisiko", so Hülskämper weiter. Bringt der etwa Mäusebussard große Greifvogelart aus der Familie der Habichte...

  • Winsen
  • 09.05.17
Panorama
Gut 150 Quadratmeter ist die Altlast bei Regesbostel groß
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Vertuschte Deponie: Der Müll liegt nur einen Meter unter der Erde

mi. Hollenstedt. Es ist schon jetzt ein handfester Umweltskandal. Wie das WOCHENBLATT aufdeckte, wurde im kleinen Ort Rahmstorf (Samtgemeinde Hollenstedt) die Existenz einer alten Hausmülldeponie offenbar jahrzehntelang vertuscht. „Betreten verboten“ steht auf den Schildern rund um den mit Flatterband abgesperrten Spiel- und Bolzplatz in der Straße „Zum Sand“ in Rahmstorf. Der Grund: In nur einem Meter Tiefe unter dem grünen Rasen liegt diverser Haus- und Gewerbemüll. Wie Untersuchungen des...

  • Hollenstedt
  • 05.05.17
Politik
Landrat Rainer Rempe

Letzter Ausweg: Eine Klage!

Wegen Flüchtlingskosten: Landkreis prüft Chancen vor Gericht. (mum). Offensichtlich ist der Landkreis Harburg gewillt, im Streit um die Kostenübernahme für die Unterbringung von Flüchtlingen vor Gericht zu ziehen! „Wir prüfen die Erfolgsaussichten einer Klage gegen das Land Niedersachsen“, sagte jetzt Landrat Rainer Rempe (CDU) während des Kreisparteitags der Landkreis-CDU im Helbachhaus in Meckelfeld. Tatsächlich hatte der nicht-öffentlich tagende Kreisausschuss bereits im Februar Rempe...

  • Jesteburg
  • 29.03.17
Panorama
Hat beim Landkreis Harburg einen neuen Antrag auf Betreibung einer tierheimähnlichen Einrichtung gestellt: Veterinärin Dr. Tatjana Rusch

Landkreis Harburg prüft neuen Antrag: Bleibt Tierfundstelle in Stelle doch bestehen?

ce. Stelle/Winsen. Kommt womöglich Bewegung in die Auseinandersetzung um die Tierfundstelle, die Veterinärin Dr. Tatjana Rusch neben ihrer Kleintierpraxis in Stelle betreibt? In der Tierfundstelle werden Vierbeiner aus verschiedenen Kommunen angenommen und weitervermittelt. Wie das WOCHENBLATT berichtete, wollte der Landkreis die Tierfundstelle zum 1. März schließen, da kein vollständiger Antrag auf Genehmigung einer tierheimähnlichen Einrichtung vorlag und die erforderliche Ausstattung nicht...

  • Winsen
  • 25.02.17
Panorama
Wie sich eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h 
(Fotomontage) auf innerörtlichen Hauptstraßen auf die 
Verkehrsbelastung auswirkt, will das Land jetzt in einem 
Modellversuch testen

Niedersachen plant in einigen Kommunen ein Tempolimit von 30 km/h

tk./as. Landkreis. Tempo 30: Dieses Verkehrsschild wird Autofahrer demnächst auf einigen Hauptverkehrsstraßen in niedersächsischen Städten zum Bremsen zwingen. Das Land will testweise drei Jahre lang das Tempolimit innerorts in ausgewählten Kommunen erproben. Am Ende sollen die Ergebnisse zeigen, ob Umwelt, Anwohner und Autofahrer gleichermaßen davon profitieren. Der Versuch soll Ende 2017 oder Anfang 2018 starten. In welchen Städten, steht noch nicht fest. Ist das eine sinnvolle Maßnahme? Das...

  • Rosengarten
  • 24.02.17
Panorama
Mit diesem Bettelbrief erhofft sich die Oberschule Unterstützung von Kultusministerin Frauke Heiligenstadt
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Jesteburg: Das Zentrum der Elite?

Eltern und Politik begründen Einrichtung einer Oberstufe mit Lügen. mum. Jesteburg. Ist das kleine Jesteburg die Elite-Schmiede des Landkreises Harburg? Ein Brief, den der Elternrat der Oberschule und Politiker von CDU, SPD und Grünen jetzt an Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) geschrieben haben, lässt diesen Schluss zu. „Als Oberschule mit gymnasialem Angebot besteht unsere Schülerschaft aus überdurchschnittlich vielen leistungsstarken Schülern, die bereits heute im gymnasialen...

  • Jesteburg
  • 24.02.17
Panorama
Stefan Zorn steht an seinem kleinen Teich. Weil eine kleine Ecke ins Landschaftsschutzgebiet ragt, muss der ganze Teich zugeschüttet werden
4 Bilder

Landkreis misst mit zweierlei Maß

Stefan Zorn soll Biotop zuschütten, weil es 13 Quadratmeter ins Landschaftsschutzgebiet reicht. (mum). Dr. Stefan Zorn (70) ist fassungslos. „Ja, ich habe einen Fehler gemacht. Aber die Entschlossenheit und Rücksichtslosigkeit, mit der der Landkreis Harburg gegen mich vorgeht, macht mich sprachlos.“ Zorn, der in Hamburg als Internist und Diabetologe eine Praxis unterhält, ist vor 17 Jahren nach Nindorf gezogen (Samtgemeinde Hanstedt). In der kleinen Anwohnerstraße „Im Auetal“ hat Zorn ein...

  • Jesteburg
  • 07.02.17
Politik
War für den Landrat nicht zu erreichen: Landesvater Stephan Weil
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Tiefschlag vom Land Niedersachsen - Landkreis bekommt nicht mehr Geld für Flüchtlinge

mi. Landkreis. Das Land Niedersachsen hat jetzt dem gemeinsamen Anliegen des Landkreises Harburg und der Stadt Hannover, eine Erhöhung der Entschädigungszahlungen pro Flüchtling zu erreichen, eine deutliche Absage erteilt. Damit ist die parteiübergreifende Initiative von Landrat Rainer Rempe (CDU) und Stefan Schostok, Oberbürgermeister von Hannover (SPD), wohl ohne Effekt verpufft. Diese Antwort aus der Staatskanzlei kann man schon als Tiefschlag bezeichnen. Zusammengefasst geht man bei der...

  • Hollenstedt
  • 03.02.17
Panorama
Klagt auf Weiterbetrieb ihrer Fundtierstelle: Tierärztin Dr. Tatjana Rusch

Tierfundstelle soll bestehen bleiben: Veterinärin Dr. Tatjana Rusch klagt gegen Landkreis Harburg

ce. Stelle/Winsen. Tierärztin Dr. Tatjana Rusch will vor Gericht darauf klagen, in Stelle neben ihrer Kleintierpraxis weiterhin eine Fundtierstelle betreiben zu dürfen. Das ist das Ergebnis des jüngsten Gesprächs im Winsener Kreishaus zwischen Rusch sowie Vertretern der Kreisverwaltung und der Kommunen, aus denen Vierbeiner in der Fundtierstelle aufgenommen und weitervermittelt werden. Laut Landkreis soll die Stelle voraussichtlich zum 1. März geschlossen werden, da - dies wurde beim jüngsten...

  • Winsen
  • 31.01.17
Politik
So fröhlich war Doris Manthei zuletzt nicht immer zumute
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„Dann wäre ich heute tot!“

Wenn Krankheiten nicht erkannt werden: Zwei Patienten klagen über Probleme mit dem Notruf (os). Dass man in einem Notfall die Nummer 112 wählen soll, ist weithin bekannt. Dass es auch dann lange dauern kann, bis ein Kranker medizinisch versorgt wird, zeigen zwei Fälle, die sich in der Weihnachtszeit im Landkreis Harburg ereignet haben. Es geht um Schwierigkeiten in der Kommunikation und menschliche (Fehl-)Entscheidungen. Doris Manthei (67) stürzte abends in ihrer Wohnung in Buchholz - wie...

  • Buchholz
  • 27.01.17
Politik
Der geplante Windpark umfasste die Windvorrangflächen östlich bzw. südöstlich 
der Orte Pattensen und Wulfsen (drei rote Blitzsymbole)
2 Bilder

Immer weniger Gewicht? Naturschutzverbände beklagen mangelnde Beteiligung beim Thema Windkraft

mi. Landkreis. Werden Umweltverbände wie der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) im Landkreis Harburg bei Genehmigungsverfahren für Windkraftanlagen systematisch entmachtet, um die Interessen der Investoren zu protegieren? Verschiedene Naturschutzverbände werfen der Kreisverwaltung vor, man stelle dort Investoreninteressen unverhältnismäßig über Naturschutzbelange. Gegen diese Praxis haben die Verbände jetzt Beschwerde beim Niedersächsischen Umweltministerium eingereicht. Erst kürzlich...

  • Hollenstedt
  • 20.01.17
Politik
Das Leben in einer Containerunterkünften ist für viele Asylbewerber immer noch erstrebenswerter als eine Rückkehr in ihre Heimat

Ohne Pass keine Ausreise: Im Landkreis Harburg sind 448 Personen ausreisepflichtig - viele bleiben dennoch für Jahre

(kb/tk). Im Landkreis Harburg lebten zum Ende des Jahres 2016 insgesamt 448 Ausländer im Landkreis Stade 759 Personen, die ausreisepflichtig sind, bei denen die Abschiebung aus unterschiedlichen Gründen aber nicht - oder zumindest nicht zeitnah - vollzogen werden kann. Seit dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt wird über eine deutliche Verschärfung bei Abschiebungen politisch gestritten. Jenseits der Frage, was mit islamistischen Gefährdern passieren soll, wird dabei in der Debatte...

  • Seevetal
  • 13.01.17
Politik
Der Teich auf einem Foto wohl aus dem Jahr 2000
2 Bilder

Landkreis Harburg auf Kuschelkurs - Illegales Zuschütten eines Teiches hat wohl kaum Konsequenzen

mi. Hollenstedt. Rosige Zeiten für Bauherren im Landkreis Harburg: Stand der ehemalige Kreisrat und Chef des Fachbereichs Bauen/Umwelt, Dr. Björn Hoppenstedt, noch vor einem Jahr in der Kritik, bei Genehmigungserfahren viel zu restriktiv vorzugehen (das WOCHENBLATT berichtete), geht seine Nachfolgerin, die neue Kreisrätin Monika Scherf, mit Bauherren offenbar auf Kuschelkurs und das sogar bei klaren Rechtsbrüchen. Das lässt zumindest ein aktueller Fall aus dem Bereich der Samtgemeinde...

  • Rosengarten
  • 06.01.17
Panorama
Dr. Tatjana Rusch versteht den Landkreis Harburg nicht

Ärger um fehlende Genehmigung

Landkreis droht mit Zwangsschließung der Fundtierstelle in Stelle thl. Stelle. Droht der Fundtierstelle in Stelle das Aus? Nach aktuellem Stand darf Tierärztin Dr. Tatjana Rusch (Foto) ihre Einrichtung nur noch bis Ende März 2017 betreiben. So will es zumindest der Landkreis Harburg und hat der Veterinärin, die auch eine Kleintierpraxis betreibt, eine entsprechende Anordnung geschickt. Das stößt allerdings nicht nur Rusch sauer auf, sondern auch den Kommunen Winsen, Stelle, Seevetal, Neu...

  • Winsen
  • 21.12.16
Panorama

"Es ist eine Menge passiert": Verhältnis zwischen Kreis und Tagesmüttern deutlich besser

kb. Landkreis.Tagesmütter, die ihren Job quittieren, weil die Zusammenarbeit mit der Kreisverwaltung nicht funktioniert, die sich eingeschüchtert und schlecht behandelt fühlen, die harsche Kritik an einzelnen Mitarbeiterinnen der Verwaltung üben: Als das WOCHENBLATT Ende April über diese Zustände berichtete, schien das Verhältnis zwischen Kreisverwaltung und Tagesmüttern weitgehend zerrüttet. "Die Atmosphäre ist schlecht, wir fühlen uns gegängelt und kontrolliert, obwohl wir Unterstützung...

  • Seevetal
  • 02.12.16
Panorama
Das WOCHENBLATT berichtete über verspätete Schulbusse in Marxen. Offensichtlich kein Einzelfall

Schulbus-Fahrer ohne Ortskenntnis?

Eltern beschweren sich nach WOCHENBLATT-Bericht über Schülerbeförderung im Landkreis Harburg. (mum). Die Schülerbeförderung im Landkreis Harburg läuft offensichtlich nicht so rund, wie es sich Eltern und Schüler wünschen. Die Rede ist von Fahrern, die die Strecke nicht kennen, Schüler stehen lassen und zu spät kommen. Den Stein ins Rollen brachte Jasmin Eisenhut. „Der Bus, der die Erstklässler jeden Tag nach Brackel fahren soll, kommt immer zu spät“, hatte sich die Elternratsvertreterin...

  • Jesteburg
  • 25.11.16
Panorama
In Bendestorf rauschte eine 86-Jährige mit ihrem Pkw ungebremst unter einen geparkten Sattelzug
3 Bilder

Zu alt zum Autofahren? - Senioren: Die "graue Gefahr" im Straßenverkehr

Dramatisch: Unfallzahlen mit Senioren im Landkreis um 23 Prozent angestiegen (thl). Am Dienstag wollte eine 89-jährige Pkw-Fahrerin in Jesteburg einen Ford Fiesta überholen und übersah dabei, dass dessen Fahrerin (66) links abbiegen wollte. Beim Zusammenstoß trat die Seniorin noch einmal auf das Gaspedal, sodass sie in der Folge noch gegen drei hintereinander am Fahrbahnrand geparkte Fahrzeuge prallte. An allen fünf Fahrzeugen entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro. Dieser Unfall mit...

  • Winsen
  • 25.11.16
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