Der Jesteburger Kunstpfad: Steuergeld für Schwarzarbeit

Da war die Stimmung noch gut: Für ein Facebook-Post lächelten die Flüchtlinge gemeinsam mit Künstlerin Monika Michalko in die Kamera
3Bilder
  • Da war die Stimmung noch gut: Für ein Facebook-Post lächelten die Flüchtlinge gemeinsam mit Künstlerin Monika Michalko in die Kamera
  • Foto: Facebook
  • hochgeladen von Sascha Mummenhoff

Das könnte Sie auch interessieren:

Panorama
Erinnerung an die Zusammenarbeit mit Dieter Bohlen: Bei Detlef Wiedeke hängen noch Platin-CDs von "Modern Talking" an der Wand   Fotos: jd
Video 3 Bilder

Seine Stimme kennt jeder: Detlef Wiedeke war Studiosänger des Pop-Titans
Auch ohne Dieter Bohlen: Der Sound von Modern Talking lebt weiter

(jd). Nach dem unfreiwilligen Abgang bei DSDS und dem Supertalent ist es ruhig geworden um Dieter Bohlen. Viele Jahre hatte der "Pop-Titan" die deutsche Musikszene geprägt wie kaum ein anderer. Zu Bohlens Erfolg beigetragen hat ein Musiker aus der Region Stade: Detlef Wiedeke, der im Ostedörfchen Behrste ein Tonstudio betreibt, bildete 16 Jahre lang mit zwei Musikerkollegen den Studiochor von "Modern Talking" und Bohlens zweiter Pop-Formation "Blue System". Wiedeke und die anderen beiden...

Blaulicht

Vom Balkon in die Tiefe gefallen
Junger Mann stürzt in den Tod

tk. Buxtehude. Ein junger Mann (21) ist bei einem tragischen Unglück am Samstagmorgen gegen 6 Uhr in Buxtehude ums Leben gekommen. Er war während einer Feier zum Rauchen auf den Balkon gegangen und vom sechsten Stock in die Tiefe gestürzt. Wie es zu diesem Drama kam, ist unbekannt. Die Polizei geht nach ihren Ermittlungen von einem Unglücksfall aus. ++Update++ Seevetal: Das Ende einer Verfolgungsjagd

Panorama
Thomas Ewald zeigt den Luca-Schlüsselanhänger, den er bisher noch nicht einsetzen konnte

Wenige nutzen die analoge Corona-Kontaktnachverfolgung
Luca-Anhänger - Gut gedacht, schlecht gemacht

bim. Hollenstedt. Die Nachverfolgung von möglichen Kontakten mit Corona-Infizierten soll bei der Eindämmung der Pandemie helfen. Nicht jeder kann oder möchte dafür die Corona-Warn-App oder die Luca-App auf Handy oder Smartphone nutzen. Eigens dafür wurden die Luca-Schlüsselanhänger mit OR-Code entwickelt. Damit soll es möglich sein, ohne App und Mobiltelefon u.a. in öffentlichen Einrichtungen oder Gastronomiebetrieben einzuchecken, um nach einem möglichen Corona-Kontakt ermittelt und informiert...

Panorama
5 Bilder

Corona-Zahlen am 17. September
Hanstedt beklagt zwei Corona-Tote

(sv). Traurige Nachrichten: Der Landkreis Harburg meldet am heutigen Freitag, 17. September, zwei neue Corona-Tote. Die beiden Verstorbenen kamen aus der Samtgemeinde Hanstedt, die bis gestern noch die einzige Kommune im Landkreis Harburg ohne Corona-Toten gewesen war. Somit sind nun insgesamt 116 Personen im Landkreis an oder mit dem Coronavirus gestorben. Aktuell befinden sich neun Personen aufgrund einer Corona-Infektion im Krankenhaus, davon werden vier intensiv behandelt und drei beatmet....

Wirtschaft
Die "Macher" von Ankerkraut: Stefan und Anne Lemcke freuen sich auf den Umzug nach Winsen
3 Bilder

Gewürzfabrikant hat Grundstück im Gewerbegebiet Luhdorf gekauft
Ankerkraut schafft 80 neue Arbeitsplätze in Winsen

thl. Winsen. Paukenschlag für die Stadt Winsen: Die Firma Ankerkraut verlagert spätestens Ende 2022 ihren Firmensitz in das Gewerbegebiet Luhdorf, wo das Unternehmen im sogenannten zweiten Bauabschnitt ein Grundstück erworben hat. Dort sollen die bisherigen drei Firmenstandorte in Stelle (Lager) sowie in Hamburg-Heimfeld (Zentrale) und Hamburg-Sinstorf (Produktion) zusammengeführt werden. Das bestätigen die beiden Geschäftsführer Stefan (44) und Anne Lemcke (42) dem WOCHENBLATT auf Nachfrage....

Blaulicht
Katze "Alfi" wurde von einem Luftgewehrschützen angeschossen
3 Bilder

In Wenzendorf
Fiese Attacke auf Katzendame "Alfi"

bim. Wenzendorf. War es ein fieser Katzenhasser, der aus dem Hinterhalt auf wehrlose Vierbeiner schießt? Oder hat ein Sportschütze in dem Wohngebiet mit seinem Luftgewehr übers Ziel hinausgeschossen? Katze "Alfi" wurde am Samstag, 4. September, gegen 14 Uhr im Bereich des Wennerstorfer Kirchwegs im Wenzendorfer Ortsteil Dierstorf-Heide von einem Luftgewehr ins Bein geschossen und schwer verletzt. Ihre Halter Melanie und Kay Lorenzen hoffen, dass der Tierquäler gefasst wird. Freigängerin und...

Politik
Langes Warten auf die Ergebnisse der Kommunalwahl: Ginge das auch schneller?
2 Bilder

Lange Wartezeiten, extrem hoher Briefwahlanteil, späte Ergebnisse
Corona-Kommunalwahl: Was lief gut, was klappte gar nicht?

tk/os. Landkreis. Geduld war gefragt bei dieser Kommunalwahl. Abstandsregeln verursachten lange Schlagen vor den Wahllokalen, Senioren suchten vergeblich nach Stühlen zum Ausruhen, Stimmen wurden teils erst in den späten Nachtstunden ausgezählt: Die Kommunalwahl in Zeiten der Pandemie stellte die Organisatoren vor neue Herausforderungen, nicht überall wurden sie bewältigt. Vor allem der extrem hohe Anteil an Briefwählern verursachte Probleme. Hätten die Kommunen sich besser vorbereiten können?...

Service
Zum diesjährigen Weltkindertag: UNICEF-Mitmach-Aktion, an der sich jedes Kind beteiligen und mit bunter "Street Art" für seine Rechte einsetzen kann

Kinder haben Rechte
Weltkindertag 2021 wird mit bundesweiten Aktionen gefeiert

(wd/unicef). Nicht nur in Deutschland sondern weltweit stehen laut UNICEF Kinder im Jahr 2021 vor enormen Herausforderungen. Der Klimawandel, wachsende Armut und die gravierenden Auswirkungen der Covid-19-Pandemie bedrohen - so das Kinderhilfswerk UNICEF - das Leben und die Zukunft insbesondere der jungen Generation. Anlässlich des diesjährigen Weltkindertags möchten UNICEF Deutschland und das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit der Installation „Lasst die Kinder nicht länger in der Luft...

Politik
Kai Seefried tritt sein Amt als Landrat am 1. November an. Gespräche mit vielen Akteuren aus Politik und Gesellschaft führt er aber jetzt schon. "Ich will Themen aufnehmen", sagt er.

Der künftige Stader Landrat legt am 1. November offiziell los
Kai Seefried: "Als Mensch, nicht als CDU-Politiker punkten"

tk. Stade. Kai Seefried (CDU), der neue Stader Landrat, wird in den kommenden Wochen viele Gespräche führen. Mit Kreistagspolitikern, aber auch mit Verbänden und Institutionen aus der Region. "Ich setze in der Politik auf ein Miteinander der Fraktionen", sagt Seefried, der am Wahlsonntag mit 55,85 Prozent auf den Chefposten im Kreishaus gewählt worden ist. Wenn er in den kommenden Wochen mit Bürgerinnen und Bürgern redet, geht es ihm vor allem darum "Themen aufzunehmen". Noch, das betont...

Politik
Über die Abschaffung der Gelben Säcke diskutiert der Kreistag am 6. Oktober

Kreisumweltausschuss empfiehlt Wechsel in neues Sammelsystem für Plastikmüll / Über 10.000 Landkreisbewohner haben online abgestimmt
Klares Votum für die Gelbe Tonne

as. Landkreis Harburg. Haufen von gelben Säcken, die sich am Straßenrand türmen, Joghurtdeckel und Butterpapierchen, die aus zerrissenen Tüten drängen und nach der Sammlung Straßen und Plätze verschmutzen - damit könnte schon bald Schluss sein. Der Ausschuss für Umwelt und Klimaschutz des Landkreis Harburg hat jetzt empfohlen, ab Januar 2023 die Gelbe Tonne einzuführen. Schon 2014 hat das WOCHENBLATT die Einführung einer Gelbe Tonne ins Spiel gebracht. Seither hat das WOCHENBLATT immer wieder...

Der Wirbel um die Straßenkunst in der kleinen Jesteburger Wohnstraße „Schaftrift“ war schon gewaltig. Wie berichtet, konnten viele Bürger nicht nachvollziehen, wie die Gemeinde Jesteburg 9.500 Euro Steuergeld für die Bemalung eines kleinen Stücks Straße im Zuge des Projekts „Kunstpfad“ stecken konnte. Doch was WOCHENBLATT-Recherchen jetzt ans Licht brachten, schlägt dem Fass den Boden aus: Kunsthaus-Kuratorin Isa Maschewski hat für die Maßnahme zwei Flüchtlinge beschäftigt, die gar keine Arbeitserlaubnis besaßen. Überspitzt bedeutet das: Die Gemeinde Jesteburg, in deren Auftrag Maschewski tätig ist, unterstützt ein illegales Arbeitsverhältnis.
Und es wird noch schlimmer: Dank einer offensichtlichen Lüge kommen alle Beteiligten ungestraft davon. Denn während Maschewski noch Ende Mai schriftlich bestätigte, dass die beiden Flüchtlinge zwölf Euro pro Stunde als Honorar bekommen und eine Arbeitsgenehmigung vorliegt, änderte sie jetzt ihre Darstellung. Demnach würden die Männer nur ein Geschenk für ihre Hilfe bekommen. Anlass zur neuen Version ist, dass der Landkreis - auf Nachfrage des WOCHENBLATT - den Status der Flüchtlinge überprüft hatte. Das Ergebnis: Sie dürfen nicht beschäftigt werden.

Aus Kunst- wird Lügenpfad

mum. Jesteburg. Hatte Kunsthaus-Kuratorin Isa Maschewski vor, zwei Flüchtlinge für ein Projekt der Gemeinde Jesteburg illegal zu beschäftigen? Diese Schlussfolgerung liegt zumindest auf der Hand.
Zwölf Euro pro Stunde sollten Abu K. und Fofana V. dafür bekommen, dass sie Künstlerin Monika Michalko (Berlin) bei ihrer Arbeit unterstützten. „Es ist unser Wunsch, mit Projekten wie dem Kunstpfad auch einen kleinen Beitrag zur Integration von Geflüchteten zu leisten. K. und V. erhalten zwölf Euro die Stunde für Hilfstätigkeiten und werden genauso entlohnt wie jeder andere Helfer, der bei uns gearbeitet hat“, teilte Maschewski schriftlich am 31. Mai mit. Die Nachfrage, ob für die erst seit etwa vier Monaten in Deutschland untergebrachten Flüchtlinge aus Liberia (West-Afrika) eine Arbeitsgenehmigung vorliegt, bejahte Maschewski eindeutig. „Ja, die beiden haben eine Arbeitserlaubnis. Alle Unterlagen haben Monika Michalko und ich gemeinsam eingesehen. Dies ist wichtig, weil die Künstlerin hier als Arbeitgeber fungiert. Da K. und F. auf der Suche nach einer Beschäftigung waren, hatten sie schon bei einem ersten Treffen alle Unterlagen dabei“, so Maschewski. „Da die beiden Flüchtlinge anerkannte Asylbewerber sind, dürfen sie uneingeschränkt als Beschäftigte arbeiten.“ Mehr noch: „Wir haben uns gefreut, dass wir die beiden Männer dabei unterstützen können, ein bisschen für ihren Lebensunterhalt zu verdienen.“
Offensichtlich hat das Damen-Duo die Unterlagen nie gesehen oder zumindest falsch interpretiert. Auf WOCHENBLATT-Nachfrage bestätigte Landkreis-Sprecher Johannes Freudewald, dass die beiden Männer keine Arbeitserlaubnis haben. „Sie dürfen nicht gegen Zahlung eines Honorars arbeiten“, so Freudewald. Doch Konsequenzen hat die illegale Beschäftigung keine, denn die beiden Flüchtlinge gaben bei einer Befragung durch den Landkreis an, ohne Bezahlung geholfen zu haben. Eine Lüge?
Tatsächlich hat sich inzwischen auch Isa Maschewski eine neue Version überlegt, um ihren Fehler zu kaschieren. Am Donnerstag teilte sie überraschend mit: „Jeder der beiden Geflüchteten soll von der Künstlerin ein Dankeschön im Gegenwert der geleisteten Hilfe erhalten. Dieses hat dann pro Person einen Gegenwert von 120 Euro“, so die Kuratorin. „Sollte die Zahlung einer Aufwandsentschädigung nicht möglich sein, werden andere Wege gefunden, sich erkenntlich zu zeigen.“
Besonders pikant: Maschewski bestätigte, dass die neue Sprachregelung über das Honorar im direkten Zusammenhang mit den Ermittlungen des Landkreises stehe.
Freudewald war von Maschewskis Aussage überrascht. „Wir sind davon ausgegangen, dass überhaupt kein Geld fließt.“ Allerdings seien dem Landkreis die Hände gebunden. „Flüchtlinge dürfen pro Monat bis zu 200 Euro als Geschenk annehmen, ohne dass das Geld mit den sonstigen Zahlungen des Landkreises verrechnet wird.“
Der Landkreis nehme den Vorfall vor dem Hintergrund der unterschiedlichen Darstellungen seitens Maschewski sehr ernst und werde die notwendigen Schritte einleiten. „Wir haben die beiden Asylbewerber aufgefordert, uns Einblick in ihre Konten zu gewähren“, so Freudewald. Allerdings: Ob dort Zahlungseingänge zu finden sind?
Im Jesteburger Rathaus selbst bewertet man die Angelegenheit eher entspannt. „Ich kann die Aufregung nicht verstehen, denn die Gemeinde bezahlt die Flüchtlinge nicht direkt, sondern nur die Künstlerin“, so Rathaus-Mitarbeiterin Claudia Schoultz von Ascheraden, die das Projekt „Kunstpfad“ innerhalb der Verwaltung koordiniert. Sie bestätigte, dass von der Künstlerin eine Rechnung über 3.200 Euro vorliegen würde. „Wie sie das Geld einsetzt, ist nicht Angelegenheit der Gemeinde.“
Jesteburgs Verwaltungschef Hans-Heinrich Höper ergänzt: „Laut Antrag wollte Frau Maschewski ehrenamtliche Helfer einsetzen, die die Künstlerin unterstützen sollten. Wer jetzt gearbeitet hat, ist uns nicht bekannt.“ Zudem ist es Höper wichtig, zu betonen, dass der Gemeinderat und nicht die Verwaltung den Auftrag „Kunstpfad“ an Maschewski vergeben hat.

Auf ein Wort

Freifahrtschein für Schwarzarbeit
Diese Geschichte stinkt zum Himmel! Da sollen zwei Flüchtlinge illegal beschäftigt werden und als der Landkreis - informiert durch das WOCHENBLATT - nachfragt, wird aus einem Honorar ein Geschenk. Und schon ist das Problem gelöst.
Für mich stößt der Landkreis damit unfreiwillig das Tor zur Schwarzarbeit gewaltig auf. Wenn ich also Flüchtlinge für Hilfstätigkeiten beschäftige, dann muss ich nur darauf achten, dass sie dies „unentgeltlich“ tun. Die Bezahlung erfolgt später in Form eines „Dankeschöns“. Möglich in Höhe bis zu 200 Euro - jeden Monat! Und was ist mit der Putzfrau, die künftig - natürlich auch unentgeltlich - meine Wohnung reinigt? Weil ich das so nett finde, bekommt sie auch ein „Dankeschön“ statt eines Lohnes.
Im Jesteburger Fall mag es nur um jeweils 120 Euro für zwei Flüchtlinge gehen. Aber wer kann ausschließen, dass diese Flüchtlinge nicht auch im Kunsthaus oder sonst wo eingesetzt wurden? Wer weiß, ob die Jesteburger Praxis auch andernorts zum Einsatz kommt? Das Schlupfloch muss geschlossen werden.
Ich finde es schlimm, dass in Jesteburg ganz offensichtlich gegen Recht verstoßen werden sollte - und es am Ende vermutlich keine Konsequenzen haben wird. Dass für diese Mauschelei sogar Steuergeld verwendet wird, setzt dem Ganzen die Krone auf.
Sascha Mummenhoff

Lesen Sie auch:
„Kunst-Anschlag“ auf Jesteburger Bürger

Viel Steuergeld für Isa Maschewski

Auf ein Wort: „Die Pferde sind schuld“

Verein "Kunstwoche Jesteburg": Im Netz der Ungereimtheiten

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

Kommentare

online discussion

Sie möchten kommentieren?

Sie möchten zur Diskussion beitragen? Melden Sie sich an, um Kommentare zu verfassen.

Service

Wichtige Mail-Adressen des WOCHENBLATT

Hier finden Sie die wichtigen Email-Adressen und Web-Adressen unseres Verlages. Wichtig: Wenn Sie an die Redaktion schreiben oder Hinweise zur Zustellung haben, benötigen wir unbedingt Ihre Adresse / Anschrift! Bei Hinweisen oder Beschwerden zur Zustellung unserer Ausgaben klicken Sie bitte https://services.kreiszeitung-wochenblatt.de/zustellung.htmlFür Hinweise oder Leserbriefe an unsere Redaktion finden Sie den direkten Zugang unter...

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung oder Bildergalerie einbetten

Abbrechen