Mineralölwerk Stade

Beiträge zum Thema Mineralölwerk Stade

Wirtschaft
Strahlende Gesichter bei solch einem Geldsegen (v.li.): Stades stellvertretender Bürgermeister Sönke Hartlef, Stadtbaurat Lars Kolk, "hit."-Eigentümer Dr. Joachim Belbe, Minister Olaf Lies, "hit."-Geschäftsführer Ulrich Ebeling und "hit."-Projektleiter Thomas Scharbatke

1,8 Millionen Euro im Gepäck

Minister Olaf Lies überreicht in Stade Fördermittel für Bodensanierung am alten Mineralölwerk sb. Stade. Interessiert beugt sich der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz Olaf Lies über die Zeichnung auf dem Tisch. "Und wie lösen Sie das mit dem Schallschutz direkt an der Bahnlinie?", fragt er. Von der Antwort von Dipl.-Ing. Ulrich Ebeling, Geschäftsführer der Hanseatischen Immobilien Treuhand ("hit."), zeigt er sich beeindruckt. So sollen nicht nur ein Wall,...

  • 31.07.19
Politik
Auf dem Areal des ehemaligen Mineralölwerks sollen Mehrfamilienhäuser entstehen
2 Bilder

"Bauchweh" mit den Altlasten: Diskussion um geplante Wohnbebauung auf ehemaliger Industriebrache

lt. Stade. Wohnhäuser auf schadstoffbelastetem Boden bauen? Wie das funktionieren soll, erklärte Diplom-Bauingenieur Ulrich Ebeling, Geschäftsführer der Hanseatischen Immobilien Treuhand (hit), kürzlich den Mitgliedern des Stader Ausschusses für Stadtentwicklung und Umwelt. Die hit plant, auf dem Gelände des ehemaligen Mineralölwerks in Stade-Campe mehrere Mehrfamilienhäuser zu errichten. Das Grundstück, das nur zwei Gehminuten vom Bahnhof entfernt liegt, schreie förmlich nach einer...

  • Stade
  • 26.03.19
Politik
Auf dem Gelände sollen rund zehn Mehrfamilienhäuser entstehen. Die Gebäudereihe oben entlang der Bahnlinie dient 
dem Wohngebiet u.a. als Schallschutz   Grafik: Planungsbüro Reinold/MSR

200 neue Wohnungen auf dem Gelände des ehemaligen Mineralölwerks Stade geplant

sb. Stade. Ein Grundstück in bester Innenstadtlage, aber mit einer bewegten Vornutzung ist das Gelände des ehemaligen Mineralölwerks in Stade. Im Stadtteil Campe, zwischen der Straße "Hinterm Teich" und den Bahngleisen, liegt die knapp 21.000 Quadratmeter große Fläche seit vielen Jahren brach. In den vergangenen Jahren hätten bereits mehrere Investoren bei der Stadt angeklopft, um dort etwas Neues entstehen zu lassen, sagt Stadtbaurat Lars Kolk. Aufgrund der im Boden befindlichen Altlasten und...

  • Stade
  • 26.03.19
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.