Trunkenheitsfahrt

Beiträge zum Thema Trunkenheitsfahrt

Blaulicht
Wer ohne Führerschein fährt und von der Polizei erwischt wird, muss mit einer empfindlichen Strafe rechnen

Hätte er doch nur einen Anwalt genommen
Fahren ohne Führerschein: Stader Gericht erteilte dem Angeklagten juristische Lehrstunde

jd. Stade. Bei kleineren Straftaten wird oftmals ein Strafbefehl zugestellt. Der Vorteil: Der Täter muss nicht vor einem Richter erscheinen und spart zusätzliche Gerichtskosten, die im Falle einer Verurteilung fällig wären. Der Nachteil: Die Staatsanwälte sind bei einer Geldstrafe oft nicht zimperlich. So mancher Delinquent legt Einspruch ein, um die Höhe der Geldstrafe zu drücken - nicht selten mit Erfolg: Dann wird ein Prozess anberaumt und der Urteilsspruch fällt dank Anwalt oft milder aus....

  • Stade
  • 04.09.20
Blaulicht
Carl Fritz Fitting
2 Bilder

Strafbefehl für Ex-Landgerichtspräsident Fitting wegen Alkoholfahrt

tk. Stade. Die "Causa Fitting" ist fast abgeschlossen: Der ehemalige Präsident des Landgerichts Stade, Carl-Fritz Fitting, hat auf Antrag der Staatsanwaltschaft Lüneburg vom Amtsgericht Stade einen Strafbefehl über 60 Tagessätze kassiert. Er hat sich der fahrlässigen Gefährdung des Straßenverkehrs in Tateinheit mit fahrlässiger Körperverletzung sowie einer Trunkenheitsfahrt samt unerlaubten Entfernens vom Unfallort schuldig gemacht. Der Führerschein des Juristen wird für 15 Monate einkassiert....

  • Buxtehude
  • 14.09.18
Blaulicht

Mit über drei Promille am Steuer

thl. Tostedt. Eine 53-jährige Frau ist ist am Dienstag gegen 15:15 Uhr von Zeugen dabei beobachtet worden, wie sie in starken Schlangenlinien mit ihrem VW Polo die Niedersachsenstraße entlang fuhr. Dabei behinderte sie nicht nur mehrfach den Gegenverkehr, sondern überfuhr auch einige Male den Bordstein. Beamte trafen die Frau wenige Minuten später an ihrer Wohnanschrift an. Schon bei der ersten Befragung fiel auf, dass sie sich kaum auf den Beinen halten konnte und eine sehr verwaschene...

  • Winsen
  • 07.09.16
Panorama
Wenn es nach dem Willen der Polizeigewerkschaft geht, sollen Blutproben nach Trunkenheitsfahrten künftig wegfallen

"Ideen derzeit nicht umsetzbar"

(thl). Weil die Polizei durch Kriminalität, Terrorgefahr und einer zunehmenden Zahl von Demonstrationen immer mehr gefordert wird, will die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) jetzt Entlastung für die Beamten schaffen und macht dazu drei konkrete Vorschläge. So sollen die Beamten künftig bei Alkoholverdacht keine Blutproben mehr durchführen lassen. "Völlig überflüssig. Die Atemalkoholanalysen - das Pusten - sind genau so zuverlässig", sagt DPolG-Chef Rainer Wendt. Auch der Ermittlung von...

  • Winsen
  • 30.01.15
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