3. Winsener Eiswette: Heiß statt Eis

Modellbootkapitän Klaus Gevers, Albert Paulisch und Mit-Initiator Martin Teske
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bs. Winsen. "Ich verkünde jetzt das 'überraschende' Ergebnis", lachte Amtsgerichtsdirektor i.R. Albert Paulisch bei der Auflösung der dritten Winsener Eiswette "Steiht oder geiht?" am vergangenen Sonntag vor dem Winsener Schloß. Bei zweistelligen Plusgraden, hieß es da nämlich eher "heiß" statt "Eis", und so überraschte es keinen der zahlreichen Zuschauer, dass der örtliche Teich in diesem diesem Jahr alles andere als zugefroren war. Kalte Schauer liefen den Besuchern also höchstens durch die poetischen Erzählungen von Mit-Initiator Martin Teske den Rücken herunter, der unter anderem von riesigen "Ungeheuern am Schlossteich" berichtete.
Zum "Aufwärmen" luden im Nachgang an die Veranstaltung noch rund 120 Liter heiße Erbsensuppe ein und musikalisch sorgten die Shanty-Piraten aus der Elbmarsch für die passende Unterhaltung.
Auch in diesem Jahr kommt der Erlös der gemeinnützigen Veranstaltung, die federführend vom Feierabend-Kreis der Winsener St. Marien-Kirchengemeinde organisiert wird, dem Verein Tschernobyl-Hilfe zu Gute.

Modellbootkapitän Klaus Gevers, Albert Paulisch und Mit-Initiator Martin Teske

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