Ein Zeichen gegen Rassismus setzen

Stellen sich gegen Fremdenfreindlichkeit (v. li.): Lucas Miemietz (Jusos), Emilia Schwotzer (JuLis), Till Schrader (GJ) und Jonas Becker (JU)
  • Stellen sich gegen Fremdenfreindlichkeit (v. li.): Lucas Miemietz (Jusos), Emilia Schwotzer (JuLis), Till Schrader (GJ) und Jonas Becker (JU)
  • Foto: Junge Union
  • hochgeladen von Anke Settekorn

(as). Mit einem Videoappell auf Social-Media distanzieren sich die Kreisverbandsvorsitzenden von der „Jungen Union“ (JU), den „Jungen Liberalen“ (JuLis), der „Grünen Jugend“ (Gj) sowie den „Jusos“ im Landkreis Harburg von Extremismus jeglicher Art und setzen ein Zeichen gegen Rassismus.
In ihrem gemeinsamen Video fordern sie die Zuschauer auf, bei Extremismus nicht wegzusehen und Haltung zu zeigen. Sie zeigen sich entsetzt über die immer neuen extremistischen Angriffe und wollen sich u.a. gegen Hetze und Fremdenfeindlichkeit stellen. Am Ende des kurzen Clips appellieren die vier Jungpolitiker, stellvertretend für ihre Verbände, sich aktiv gegen Rassismus einzubringen und die Folgen von politischem und religiösem Extremismus aus der Vergangenheit nicht zu vergessen.
Das Facebook-Video hatte nach wenigen Tagen bereits weit mehr als tausend Aufrufe und ist online unter anderem abzurufen unter www.facebook.com/juharburgland.

Diskussion schließen

Hinweis: Der Autor wird vom System benachrichtigt

Karte einbetten

Abbrechen

Video einbetten

Es können nur einzelne Videos der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Playlists, Streams oder Übersichtsseiten.

Abbrechen

Social-Media Link einfügen

Es können nur einzelne Beiträge der jeweiligen Plattformen eingebunden werden, nicht jedoch Übersichtsseiten.

Abbrechen

Beitrag einbetten

Abbrechen

Schnappschuss einbetten

Abbrechen

Veranstaltung einbetten

Abbrechen
add_content

Sie möchten selbst beitragen?

Melden Sie sich jetzt kostenlos an, um selbst mit eigenen Inhalten beizutragen.