Schallschutzmauer an Winsener Osttangente sorgt für Unmut
Schallschutz oder Schandfleck?

Die Schallschutzmauer an der Osttangente   Foto: Störtebecker
  • Die Schallschutzmauer an der Osttangente Foto: Störtebecker
  • hochgeladen von Christoph Ehlermann

thl. Winsen. Entlang der Osttangente hat die Stadt jetzt eine gläserne Schallschutzmauer errichten lassen, die das künftige Neubaugebiet Norderbülte vom Straßenlärm abschirmen soll.
Für viele Winsener ist die Wand allerdings eine Farce. "Eine etwa zwei Meter hohe hässliche Wand, die ihren Namen nicht wert ist, soll den Lärm abhalten?", fragt WOCHENBLATT-Leser Rüdiger Störtebecker. "Sie wird, wenn sie vollgeschmiert ist und die Scheiben zerschlagen sind, eher ein weiterer Schandfleck in Winsen sein ohne eine Wirkung." Zudem bemängelt er, dass für die Mauer mehrere Bäume gefällt wurden. "Wenn diese Mauer wenige Zentimeter versetzt gebaut worden wäre, hätten alle Bäume stehen bleiben können und die Laubkronen hätte zumindest im Sommer den Schall vermindert", so Störtebecker weiter.

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