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Kommt der "Pferderipper" aus der Nordheide?

Nach der Gewalt-Attacke auf Wallach "Aladin" leben Pferdehalter in der Region in Angst um ihre Tiere

Verdächtiger flüchtet von einer Weide in Heidenau bei Tostedt

tp. Heidenau. Wollte der gefürchtete "Pferderipper" in Heidenau im Landkreis Harburg ein weiteres Tier quälen? Nach WOCHENBLATT-Berichten über einen unbekannten Pferdeschänder, der jüngst den Wallach "Aladin" in Heinbockel auf der Stader Geest mit Stichen und Schnitten verletzte, beobachteten vor rund einer Woche zwei junge Frauen in Heidenau bei Tostedt einen Verdächtigen auf einer Weide.

Nach Schilderungen der Reiterinnen verließ der Mann fluchtartig das Gelände und fuhr mit seinem Auto davon. Die Mädchen notierten das Kennzeichen des Pkw aus dem Kreis Harburg und meldeten den Fall der Polizei. Die Ermittlungen dauern an.

Wie berichtet, gab es im Jahr 2013 einen weiteren Fall von Pferdequälerei in der Nordheide: Stute "Snowy Cash" wurde in Seevetal durch einen brutalen Schnitt im Bereich der Scheide verletzt.