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Stadeum-Zuwegung: "Kein gutes Aushängeschild"

Oftmals gleicht der Weg einer Matschwüste
bc. Stade. Die Aktion "Das WOCHENBLATT mischt sich ein" erfreut sich weiter zunehmender Beliebtheit. Immer mehr Leser melden sich zu Wort, weil sie mit ihrem Ansinnen auf herkömmlichen Weg nicht weiterkommen. Diesmal ist es Klaus Kröger aus Stade. Er moniert: "Die Bürgermeisterin hat mir per E-Mail zugesagt, dass der Helmut-Ernst-Mierike-Weg in 2015 saniert wird. Passiert ist aber nichts."

Zum Hintergrund: Der mit Sand und Schotter bedeckte Weg befindet sich zwischen den Berufsschulen an der Glückstädter Straße und dem Veranstaltungszentrum Stadeum. Bei schlechtem Wetter gleicht der Trampelpfad oftmals einer Matschwüste. Kröger: "Kein gutes Aushängeschild für die Hansestadt und eine Zumutung für die vielen Touristen und Besucher per Pedes." Bei Regen und Dunkelheit benötige man eigentlich Gummistiefel, um dort überhaupt gehen zu können.

Im Rathaus ist das Problem bekannt, auch weil sich unsere Redaktion schon einmal für die Sanierung des Weges stark gemacht hat. So stehen im Haushalt 2016 stehen für die Erneuerung 240.000 Euro bereit. Mal sehen, wann jetzt die Bagger rollen.
• Wenn auch Sie einen Missstand entdeckt haben, bitte schreiben Sie uns an bc@kreiszeitung.net oder rufen Sie uns an unter Tel. 04141-409526.