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"Wir haben sie nötig"

Mit Klingelbeutel (v. li.): Superintendent Dr. Thomas Kück, Pastorin Heike Kehlenbeck (St. Nicolai), Ingeborg Carmesin (St. Cosmae), Pastorin Claudia Brandy (St. Wilhadi), Pastorin Agnethe Krarup (Johannis) und Pastor Christian Berndt (Markus)

Evangelische Stadtgemeinden bitten um Kirchenspende / 16.000 Briefe an die Mitglieder

tp. Stade. Pastoren und Vorstände der fünf evangelischen Kirchengemeinden in der Stadt Stade rasseln wieder symbolisch mit dem Klingelbeutel und rufen zur jährlichen Kirchenspende auf. Die Pfarrbüros versenden in diesen Tagen rund 16.000 Briefe, in denen sie Gemeindemitglieder um freiwillige Zuwendungen für Gemeinde-Projekte bitten.

„Die Kirchenspende ist ein wichtiger Bestandteil der Finanzierung unserer kirchlichen Arbeit - wir haben sie nötig“, sagt Dr. Thomas Kück, Superintendent und Chef des Verbundes der Kirchengemeinde Wilhadi, Cosmae, Johannis, Nicolai und Markus. Oft reichten die von der Landeskirche zugewiesenen Mittel aus der Kirchensteuer nur, um die Heizkosten der Gotteshäuser zu begleichen, so Kück. Durchschnittlich kommen in Stade jährlich rund 60.000 Euro Spenden zusammen.

Das Geld für 2014 ist schon fest verplant: Die Markusgemeinde in Hahle braucht Zuschüsse für die Einrichtung des Gemeindehaus-Neubaus.

Die Johannisgemeinde investiert die Zuwendungen in Kindergottesdienste, Jugend- und Seniorenarbeit und in eine neue Akustikanlage in der Kirche.

Für die St. Cosmae-Kirche wird Geld für die Erneuerung der Bodensteine im Altarraum benötigt.

In der St. Wilhadi-Kirche ist eine zeitgemäße Beleuchtung des Altarraumes geplant.

Die Bützflether Gemeinde St. Nicolai verwendet das Spendengeld für Jugendfreizeiten, Blumenschmuck in der Kirche und kleine Geschenke an runden Geburtstagen und Jubiläen.

Auf Wunsch können die Gemeindemitglieder ihre Spenden auch gemeinsamen Projekten der Kirchengemeinden zukommen lassen, etwa der Wärmestube am Schiffertor, der Stader Tafel oder Segelfreizeit der Konfirmanden.