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Stadt sucht Wohnraum für Flüchtlinge

Das stadteigene Reihenhaus am Hahler Weg 30b ist nicht als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen

Vorzeige-Reihenhaus in Hahle nicht für Asylbewerber

tp. Stade. Angesichts der zu erwartenden Zuwanderung von Flüchtlingen sucht die Stadt Stade nach wie vor Wohnraum für Asylbewerber. Die Verwaltung ist sowohl am Kauf von Häusern als auch am Erwerb von Wohnungen interessiert.

Nach Angaben des Ersten Stadtrates Dirk Kraska und des Stadtbaurates Kersten Schröder-Doms verfolgt die Verwaltung das Ziel, die Asylbewerber über das gesamte Stadtgebiet verteilt unterzubringen. Eine zentrales Flüchtlingsheim soll nach Möglichkeit vermieden werden.

Das kürzlich von der Stadt gekaufte ältere Reihenhaus am Hahler Weg 30b, das ab dem Frühjahr im Rahmen des Projektes "Gläserne Baustelle" vorbildlich energetisch saniert wird, stehe nach Abschluss der Modernisierung nicht als Flüchtlingsunterkunft zur Verfügung, so Kraska und Schröder-Doms. Ein Anwohner aus Hahle habe sich diesbezüglich bereits bei der Stadt erkundigt. Die künftige Nutzung des Hauses ist noch offen.