Alles zum Thema Asylbewerberunterkunft

Beiträge zum Thema Asylbewerberunterkunft

Blaulicht

Randale in Asylbewerberunterkunft

mi. Seevetal. Ein 48-jähriger Bewohner einer Asylbewerberunterkunft in Meckelfeld (Zürnweg) hat in der Nacht zum Sonntag so stark in der Einrichtung randaliert, dass die Polizei einschreiten musste. Betrunken hatte er Teile der Einrichtung demoliert und sich eine Platzwunde am Kopf zugezogen. Nach dem sich der Randalierer auch nicht beruhigte, als seine Verletzung durch den Rettungsdienst behandelt worden war, nahmen die Ordnungshüter ihn zur Ausnüchterung mit. Er verbrachte die restliche...

  • Elbmarsch
  • 13.03.16
Politik
Die Horneburger Festhalle wird künftig von der Samtgemeinde genutzt
2 Bilder

Kein Massenquartier für Flüchtlinge: Horneburger Rathauschef weist Spekulationen zurück

jd. Horneburg. Die Nutzung der Horneburger Schützenhalle durch die Samtgemeinde ist offenbar unter Dach und Fach. Nach WOCHENBLATT-Informationen wird die Kommune das Gebäude ab dem 1. März vom Eigentümer, dem örtlichen Schützenverein, pachten. Wie berichtet, soll die Halle vor allem genutzt werden, um Mobiliar und Gebrauchsgegenstände für die Flüchtlingsunterkünfte einzulagern. An den Spekulationen, dass dort eine größere Zahl an Asylbewerbern einquartiert werden soll, ist allerdings nichts...

  • Horneburg
  • 09.02.16
Panorama
Die Stadt stellt diese neuen Flachdachbungalows für junge Männer aus Krisenregionen bereit
3 Bilder

Flüchtlingsunterkunft im März bezugsfertig

Platz für 24 junge Männer an der B73 / Folgenutzung als Obdachlosenheim möglich tp. Stade. Die Bauarbeiten für die neue städtische Flüchtlingsunterkunft an der Bundesstraße 73 in Richtung Himmelpforten im Gebiet der Stader Ortschaft Wiepenkathen schreiten voran. Der schlichte Flachdachbau auf dem Gelände der ehemaligen Abdeckerei soll im März bezugsfertig sein. Das teilte Wiepenkathens Bürgermeister und Stader Ratsherr Horst Deede vor Ort dem WOCHENBLATT mit. Derzeit seien die Handwerker...

  • Stade
  • 03.02.16
Politik
Misthaufen vor der Asylbewerberunterkunft
3 Bilder

"Schandtat" gegen die Schwachen in Engelschoff

Vize-Samtgemeinde-Chefin Ute Kück verurteilt Misthaufen-Protest gegen Asylbewerber tp. Engelschoff. Als "Schandtat" verurteilt die Erste Samtgemeinderätin von Oldendorf-Himmelpforten, Ute Kück, eine feige und buchstäblich zum Himmel stinkende Protestaktion gegen Schwache: In der Nacht auf Montag luden Unbekannte eine Fuhre Pferdemist vor dem Gebäude an der Dorfstraße 23 in Engelschoff ab - offenbar ein Signal der Abweisung gegen die 34 Asylbewerber, die dort in Kürze einziehen sollen....

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 27.10.15
Politik
Das stadteigene Reihenhaus am Hahler Weg 30b ist nicht als Flüchtlingsunterkunft vorgesehen

Stadt sucht Wohnraum für Flüchtlinge

Vorzeige-Reihenhaus in Hahle nicht für Asylbewerber tp. Stade. Angesichts der zu erwartenden Zuwanderung von Flüchtlingen sucht die Stadt Stade nach wie vor Wohnraum für Asylbewerber. Die Verwaltung ist sowohl am Kauf von Häusern als auch am Erwerb von Wohnungen interessiert. Nach Angaben des Ersten Stadtrates Dirk Kraska und des Stadtbaurates Kersten Schröder-Doms verfolgt die Verwaltung das Ziel, die Asylbewerber über das gesamte Stadtgebiet verteilt unterzubringen. Eine zentrales...

  • Stade
  • 16.12.14
Politik
Samtgemeinde-bürgermeister Holger Falcke
3 Bilder

Flüchtlingsstrom erwaret

Wohin mit den Asylbewerbern? Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten erwägt Neubau tp. Oldendorf-Himmelpforten. Die Verwaltung der Samtgemeinde Oldendorf-Himmelpforten hat noch immer keine Lösung für die drohende Platznot in den kommunalen Asylbewerberunterkünften. Nach dem Brand in der Einrichtung an der Straße "Im Wiesengrund" in Himmelpforten ist ein Apartment vorübergehend unbewohnbar. Doch die größte Herausforderung steht noch bevor: Innerhalb eines Jahres muss die Samtgemeinde das...

  • Oldendorf-Himmelpforten
  • 15.09.14
Politik
Um diese städtischen Wohnungen geht es, die dringend saniert werden müssen - egal, wer einzieht

Konflikt um Melkerstieg: Kein Richtungswechsel absehbar

tk. Buxtehude. Der Wunsch von Familie Weiß, die vier derzeit leerstehenden Wohneinheiten am Melkerstieg nutzen zu können, wird nach wie vor von Politik und Verwaltung abgelehnt. "Ich sehe kein Umdenken", erklärt Bürgermeister Jürgen Badur. Wie mehrfach berichtet, will die Sinti-Familie Weiß dort einziehen. Die Stadt plant dort dagegen die Unterbringung von Asylbewerbern. Bei der jüngsten Ratssitzung hat Familie Weiß erneut ihren Standpunkt dargelegt. Auch der Verband der Sinti in...

  • Buxtehude
  • 10.06.14
Politik
SPD Landratskandidat Thomas Grambow

SPD Landratskandidat Grambow sieht sich auf Augenhöhe

mi. Landkreis. Thomas Grambow (SPD), gemeinsamer Kandidat von SPD, Grünen und Linken für das Amt des Landrats, rechnet sich bei der Landratswahl am 25. Mai gute Chancen gegen seinen Konkurrenten, den Ersten Kreisrat Rainer Rempe (CDU/FDP) aus. "Ich bin zwar als Außenseiter angetreten, mittlerweile sehe ich mich aber mit Herrn Rempe auf Augenhöhe", sagte Grambow jetzt bei einem Pressegespräch im Hotel Maack in Maschen. Punkten beim Wähler will der Herausforderer mit den Themen Mobilität,...

  • 31.03.14
Politik
In diesem früheren Seniorenheim mitten in Appel möchte der Landkreis 50 Flüchtlinge unterbringen. Doch vielen Bürgern ist die Zahl der Migranten zu groß

Per Bebauungsplan gegen zuviele Migranten im Dorf

rs. Appel. Der Rat der kleinen Gemeinde Appel (Samtgemeinde Hollenstedt) hat jetzt zur Aufstellung eines Bebauungsplans eine Veränderungssperre für den Bereich des Dorfes beschlossen, in dem der Landkreis ein Seniorenheim zur Asylbewerberunterkunft für 53 Migranten umbauen will. Die Kreisverwaltung hat zwar inzwischen signalisiert, dass sie die Zahl auf 30 reduzieren könne. Aber auch das ist den Bürgern offenbar zuviel. Sie möchten maximal zehn Flüchtlinge in ihrem Ort untergebracht...

  • Hollenstedt
  • 22.11.13
Panorama
Stellten die Pläne vor (v. li.): Kreis-Pressesprecher Johannes Freudewald, Erster Stadtrat Christian Riech und Kreis-Sozialdezernent Reiner Kaminski

Neue Heimat für 60 Asylbewerber: Stadt Winsen und Landkreis Harburg wollen Container-Unterkunft auf ehemaligem Gartenschau-Parkplatz errichten

ce. Winsen. Eine Unterkunft für bis zu 60 Asylbewerber wollen die Stadt Winsen und der Landkreis Harburg gemeinsam auf dem ehemaligen Parkplatz der Landesgartenschau am Scharmbecker Weg errichten. Die Pläne erörterten jetzt Reiner Kaminski, Bereichsleiter Soziales beim Landkreis, dessen Pressesprecher Johannes Freudewald sowie Winsens Erster Stadtrat Christian Riech im Gespräch mit dem WOCHENBLATT. Auf einer Fläche von rund 1.500 Quadratmetern sollen die Container mit Wohn-, Küchen- und...

  • Winsen
  • 05.11.13