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Ein wertstabiles Haus bauen

Immobilien gelten als Inflationsschutz. Besonders in Niedrigzinsphasen, in denen Erspartes auf dem Konto tendenziell eher an Wert verliert, stehen wertstabile Häuser für die eigene Altersvorsorge bei den Deutschen hoch im Kurs.
Doch wertstabil ist eine Immobilie nur, wenn sie auch zukünftig den Anforderungen gerecht wird. Bauherren tun daher gut daran, sich an langfristigen Trends des Immobilienmarktes zu orientieren. „Immer wichtiger wird eine nachhaltige, energieeffiziente und unter demografischen Gesichtspunkten zukunftsorientierte Bauweise“, sagt Thomas Sapper, Vorstandsvorsitzender der DFH Deutsche Fertighaus Holding AG. „Neben ökologischen Gesichtspunkten spielen dabei vor allem eine ansprechende Architektur, eine hohe Energieeffizienz, geringe Folgekosten für die Wartung und Instandhaltung, flexible Umbaumöglichkeiten für das Wohnen im Alter sowie eine moderne und komfortable Haustechnik eine Rolle.“
Experten rechnen zukünftig mit drastischen Veränderungen im Immobilienmarkt. „Energetisch ineffiziente Immobilien wie Omas Häuschen mit der alten Ölheizung sind in Zukunft wahrscheinlich fast unverkäuflich“, sagt Sapper. „Mit einer Immobilie, die schon jetzt die Vorgaben der Energieeinsparverordnung unterbietet, sind Baufamilien auf der sicheren Seite.“ (txn-p).

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