Rotary Club Buchholz
Interessante Führung bei Groh PA in Buchholz
- hochgeladen von Axel-Holger Haase
Der Rotary Club Buchholz in der Nordheide war zu Gast bei der Buchholzer Veranstaltungsfirma Groh PA in Buchholz. Die Mitglieder versammelten sich zunächst in der großen Küche, in der sich sonst Angestellte und Musiker treffen. Dort erläuterte Grohmann-Falke in einen ausführlichen Vortrag, was die Firma Groh PA für Serviceleistungen bietet.
Er dankte auch dem WOCHENBLATT für die umfangreiche Unterstützung in der Pandemie-Zeit, die für die Veranstaltungstechnik eine sehr schwere Zeit war, da sämtliche öffentlichen Events abgesagt wurden. Aufgrund seiner technischen Möglichkeiten konnten Band aus der Region wie zum Beispiel die The Rattles oder Truck Stop live auf der großen Bühne spielen. Fans konnten sich live dazuschalten. Es gab unzählige Konzerte, bei denen sich tausende an Fans - kostenpflichtig - Karten für eine Übertragung sicherten. Grohmann-Falke: "In dieser Zeit kündigte das WOCHENBLATT unsere Konzerte an und veröffentlichte Nachberichte. Fotos des PR-Redaktionsleiters Axel-Holger Haase wurden sogar für eine CD-Veröffentlichung der Band Trucks Stop verwendet. Durch diese Berichte wurde weitere Institutionen auf unsere Möglichkeiten aufmerksam und wir haben zum Beispiel Mitgliederversammlungen von Finanzinstituten online durchgeführt."
Im Anschluss erfolgte eine Führung durch die verschiedenen Räume. Die Mitglieder des Rotary Clubs Buchholz in der Nordheide waren von der Vielseitigkeit der Tätigkeitsbereiche der Firma Groh PA erstaunt. "Wir arbeiten nicht in Konkurrenz mit anderen Firmen, sondern wir sind miteinander tätig. Wir helfen uns untereinander aus, so dass alle Institutionen zu einem optimalen Ergebnis kommen", beschrieb Grohmann-Falke.
In einem Studioraum, in der neueste KI-Technik für die Erstellung von Podcast eingesetzt wird, erläuterte Alexander Kühl die Möglichkeiten der Technik für das Hörempfingen. In dem Studio befinden sich auch Instrumente, die von den Beatles gespielt wurden. So mancher Blick der Anwesenden fiel auf das Ludwig-Schlagzeug, das Ringo Starr nutzte, oder den Bass den Paul McCartney spielte.
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