Wie entsteht Nebel?

Dunst und Schwaden auf der Spur / Tipps für Autofahrer (as). Er hüllt die Landschaften in stimmungsvolle Schwaden, wie an der Lüneburger Straße in Buchholz (Foto): Nebel. Besonders im Herbst tritt das Wetterphänomen in frühen Morgen- oder Abendstunden auf.
Im Herbst, wenn es tagsüber warm ist, die Nacht aber kalt, kühlt sich die Luft stark ab. Dann kondensiert der in ihr enthaltene Wasserdampf und es bilden sich kleinste Wassertröpfchen, die sich schließlich zu Schwaden verdichten. Die kühle Luft sinkt nach unten, deshalb hängt der Nebel relativ dicht über dem Boden. Das geschieht vor allem in der Nähe von Feuchtgebieten wie Seen, Flüssen oder Mooren. Im Sonnenschein verflüchtigen sich die Wassertröpfchen durch die Wärme, der Nebel löst sich auf.
Übrigens: Bei einer Sichtweite von unter vier Kilometern spricht man von Dunst, erst ab einer Sichtweite von unter einem Kilometer werden die Schwaden als Nebel bezeichnet.
Geraten Autofahrer in eine Nebelbank, gilt: Runter vom Gas und die Geschwindigkeit reduzieren. Bei Sichtweiten von unter 50 Metern, das entspricht dem Abstand zwischen den Leitpfosten am Straßenrand, ist laut Straßenverkehrsordnung höchstens Tempo 50 erlaubt. Genügend Abstand zum vorausfahrenden Auto schützt vor Auffahrunfällen. Dabei gilt die Faustregel „Mindestabstand gleich Geschwindigkeit“.
Damit man nicht zu weit auf die Gegenfahrbahn kommt, sollte man sich in dichtem Nebel an den Leitpfosten am rechten Fahrbahnrand orientieren. Auf Fernlicht sollte man bei Nebel besser verzichten, es verschlechtert die Sicht noch zusätzlich. Besser ist das normale Abblendlicht. Ist die Sichtweite unter 50 Meter, darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden, das grelle rote Licht sorgt dafür, dass das Fahrzeug besser von nachfolgenden Fahrern gesehen wird. Sobald sich die Sicht gebessert hat, muss die Nebelschlussleuchte wieder ausgeschaltet werden, da das Licht sonst andere Autofahrer blendet. Am wichtigsten: Runter vom Gas und die Geschwindigkeit reduzieren. Bei Sichtweiten von unter 50 Metern, das entspricht dem Abstand zwischen den Leitpfosten am Straßenrand, ist laut Straßenverkehrsordnung höchstens Tempo 50 erlaubt. Genügend Abstand zum vorausfahrenden Auto schützt vor Auffahrunfällen. Dabei gilt die Faustregel „Mindestabstand gleich Geschwindigkeit“.
Damit man nicht zu weit auf die Gegenfahrbahn kommt, sollte man sich in dichtem Nebel an den Leitpfosten am rechten Fahrbahnrand orientieren. Auf Fernlicht sollte man bei Nebel besser verzichten, es verschlechtert die Sicht noch zusätzlich. Besser ist das normale Abblendlicht. Ist die Sichtweite unter 50 Meter, darf die Nebelschlussleuchte eingeschaltet werden, das grelle rote Licht sorgt dafür, dass das Fahrzeug besser von nachfolgenden Fahrern gesehen wird. Sobald sich die Sicht gebessert hat, muss die Nebelschlussleuchte wieder ausgeschaltet werden, da das Licht sonst andere Autofahrer blendet. Tipps für Autofahrer

Autor:

Anke Settekorn aus Rosengarten

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