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Der Fußweg soll barrierefrei werden

Eine von 15 Stolperstellen an der Adolfstraße

Buchholz: FDP-Antrag zur Verbesserung an der Adolfstraße

os. Buchholz. Der Fußweg an der Adolfstraße in Buchholz soll behindertengerecht gestaltet werden. Das hat die FDP-Ratsfraktion beantragt. Die Pflasterung, die an 15 Stellen aus Natursteinen besteht, soll durch Glattpflasterungen ersetzt werden.
Wie berichtet, sieht das Konzept "Buchholz barrierefrei" vor, Stolperstellen in der Innenstadt zu reduzieren. Davon sollen vor allem Senioren profitieren, die auf Rollatoren angewiesen sind. Für sie sind die Naturpflasterstellen ein großes Hindernis.
Er habe mit einem Rollator selbst den Test in der Adolfstraße gemacht, erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Arno Reglitzky. Ergebnis: "Der Fußweg ist mit einem Rollator nicht befahrbar." Es grenze für ihn an "vorsätzliche Körperverletzung", was die Stadtverwaltung hier toleriere. Grundsätzlich gelte, dass in der Innenstadt zu sehr unakzeptable Bordstein-Kanten, Kopfstein-Pflaster und Rinnen mit Naturstein das Bild prägten.
Um die Barrierefreiheit zu verbessern, sollen die im Doppelhaushalt 2019/20 vorhandenen Mittel erhöht werden.