Feuer griff auf Haus über, Holzhütte beim Unkrautabrennen abgefackelt

Das Haus in Kutenholz ist derzeit unbewohnbar
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tk. Kutenholz/Ovelgönne. Am Dienstagmorgen ist in Kutenholz ein Kleinbus in Brand geraten und die Flammen griffen auf das Wohnhaus über. Die Bewohnerin (51) des Hauses an der Straße Kreethof hatte merkwürdige Geräusche gehört und den brennenden Bus unter dem Carport entdeckt. Sie weckte Mann und  Sohn und alarmierte die Feuerwehr.
80 Einsatzkräfte aus verschiedenen Ortswehren bewahrten das Haus davor, komplett niederzubrennen. Der Schaden ist mit 250.000 Euro dennoch sehr hoch und das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar. Durch die Hitze sprangen auch bei einem Nachbargebäude mehrere Fensterscheiben.
Wie es zu dem Unglück kam, steht noch nicht fest. 
Wenige Stunden später war über Ovelgönne eine hohe Rauchsäule zu sehen. Der Bewohner (81) eines Hauses wollte Unkraut abbrennen. Dabei zündete er versehentlich einen Holzunterstand an. Durch die Hitzeentwicklung gingen mehrere Fenster des Wohnhauses zu Bruch. Schaden: rund 1.000 Euro.
Polizei und Feuerwehr warnen angesichts der Trockenheit eindringlich davor, mit Feuer zu hantieren.

Das Haus in Kutenholz ist derzeit unbewohnbar
Beim Unkrautabflammen ging die Hütte in Flammen auf
Autor:

Tom Kreib

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