Buxtehude: Fußballerinnen sorgen für leuchtende Kinderaugen

Fröhliche Zusammenkunft in Hedendorf: Die Kinder freuten sich über Geschenke der Fußball-Damen der VSV Hedendorf/Neukloster. Mit dabei waren Ortsbürgermeisterin Birgit Butter (hinten, v. li.), Hauptorganisatorin Alina Schuldt sowie die weiteren VSV-Damen Jako Dohrn, Silke Blank, Marcello Stobbe und Janina Frenzel
  • Fröhliche Zusammenkunft in Hedendorf: Die Kinder freuten sich über Geschenke der Fußball-Damen der VSV Hedendorf/Neukloster. Mit dabei waren Ortsbürgermeisterin Birgit Butter (hinten, v. li.), Hauptorganisatorin Alina Schuldt sowie die weiteren VSV-Damen Jako Dohrn, Silke Blank, Marcello Stobbe und Janina Frenzel
  • Foto: Carolin Butter
  • hochgeladen von Alexandra Bisping


VSV Hedendorf/Neukloster-Mitglieder überraschen Flüchtlingskinder

ab. Buxtehude/Hedendorf/Neukloster. Eine Riesenfreude brach jüngst unter den 36 Flüchtlingskindern während einer Adventsfeier aus: Jedes einzelne der Kinder erhielt im Hedendorfer Gemeinschaftshaus ein persönlich gepacktes Geschenk, überreicht von den Fußballerinnen der Damen und B-Mädchen vom VSV Hedendorf/Neukloster.

Nach dem Vorbild „Weihnachten im Schuhkarton“ hatten 47 Sportlerinnen mehr als drei Dutzend Geschenke gepackt. Stellvertretend für alle Engagierten überreichten Hauptorganisatorin Alina Schuldt, Silke Blank, Jako Dohrn, Marcella Stobbe und Janina Frenzel die großen und kleinen Präsente.

Ortsbürgermeisterin Birgit Butter (CDU) dankte den Sportlerinnen für ihr soziales Engagement. „Der gesamte Sportverein hilft unseren Ortschaften bei der Integration, denn der Sport spricht viele Sprachen.“ Alina Schuldt: „Wir schicken die Pakete nicht in fremde Länder und an fremde Kinder, sondern möchten den Kindern vor Ort eine Freude machen.“

Für die Feier hatten die Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe Hedendorf/Neukloster eine adventliche Tafel mit Keksen und Kuchen vorbereitet. Auch ein großer Teil der an diesem Tag in Hedendorf neu angekommenen Flüchtlingsfamilien nahmen an der adventlichen Zusammenkunft teil.

Die Ortsbürgermeisterin rief dazu auf, die freiwilligen Helfer der Flüchtlingshilfe durch eigenen Einsatz zu unterstützten. Schon ein bis zwei Stunden in der Woche wären von großem Nutzen.

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