Nahverkehr, Pflege und soziale Teilhabe
SoVD Buxtehude stellt Weichen für die Zukunft
- Kay Andrejew (v. li.), Renate Ebermann, Benny Koch-Böhnke, Herta Poppe und Uschi Reinke. Nicht auf dem Foto sind Shirin Kalhori und Hilmar Reinke
- Foto: SovD Buxtehude
- hochgeladen von Nicola Dultz
Der Sozialverband Deutschland (SoVD) Ortsverband Buxtehude hat auf seiner Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand gewählt. Die Mitglieder bestätigten dabei einstimmig die bisherige Vorsitzende Uschi Reinke in ihrem Amt. Gleichzeitig nutzte der Verband die Versammlung, um über aktuelle sozialpolitische Herausforderungen in Buxtehude und auf Bundesebene zu diskutieren.
Uschi Reinke steht bereits seit 2010 an der Spitze des Ortsverbands und wird ihre Arbeit nun gemeinsam mit dem neu gewählten stellvertretenden Vorsitzenden Benjamin Koch-Böhnke fortsetzen. Schatzmeister bleibt Hilmar Reinke, unterstützt von seiner Stellvertreterin Herta Poppe. Zur Schriftführerin wurde Shirin Kalhori gewählt. Renate Ebermann und Kai Andrejew gehören dem Vorstand als Beisitzer an. Die Kassenprüfung übernehmen künftig Annegret Cohrs und Susanne Koch.
„Ich freue mich, dass der neu gewählte Vorstand sich weiterhin um sozialpolitische Themen kümmern wird und die in der Mitgliederversammlung geäußerten Wünsche und Forderungen bearbeitet“, sagte Uschi Reinke nach der Wahl.
„Buxtehude lebenswert machen“
Neben den Wahlen standen aktuelle soziale Themen im Mittelpunkt der Versammlung. Unter dem Motto „Buxtehude lebenswert machen“ diskutierten die Mitglieder über den öffentlichen Nahverkehr, die Attraktivität von Bahnhof und Bahnhofstraße sowie über Angebote gegen Einsamkeit.
Der Ortsverband möchte die Anliegen seiner Mitglieder auch künftig in die politische Diskussion vor Ort einbringen und sich für Verbesserungen im Alltag vieler Menschen einsetzen.
Reformen dürfen nicht nur sparen
Auch die aktuelle Sozialpolitik auf Bundesebene wurde intensiv diskutiert. Dabei ging es um die Frage, wie die Sozialversicherungssysteme langfristig finanziert werden können.
Nach Auffassung des SoVD dürfen notwendige Reformen nicht ausschließlich auf Einsparungen ausgerichtet sein. Der Verband fordert seit Langem, dass mehr Bevölkerungsgruppen in die Sozialversicherung einzahlen. Dazu zählen unter anderem Beamte, Abgeordnete, Selbstständige und Menschen mit Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze.
SoVD fordert bessere Unterstützung für pflegende Angehörige
Ein weiterer Schwerpunkt war die Situation pflegender Angehöriger. Der SoVD verweist darauf, dass 86 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt werden.
Die Vorstandsvorsitzende des SoVD Deutschland, Michaela Engelmeier, warnt deshalb vor einer Schlechterstellung pflegender Angehöriger. Eine Kürzung der Rentenbeiträge würde insbesondere Frauen treffen und das Risiko von Altersarmut erhöhen. Der Verband fordert daher, die Rentenbeiträge pflegender Angehöriger künftig aus Steuermitteln zu finanzieren.
Für den SoVD steht fest: Gesellschaftliche Aufgaben wie die Pflege dürfen nicht allein zulasten der Beitragszahler der Sozialversicherung gehen.
Wer wurde bei der Mitgliederversammlung des SoVD Buxtehude in den Vorstand gewählt?
Die Mitglieder des SoVD Ortsverbands Buxtehude bestätigten Uschi Reinke einstimmig als Vorsitzende. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Benjamin Koch-Böhnke. Schatzmeister bleibt Hilmar Reinke, unterstützt von Herta Poppe. Shirin Kalhori wurde zur Schriftführerin gewählt.
Seit wann ist Uschi Reinke Vorsitzende des SoVD Buxtehude?
Uschi Reinke steht bereits seit dem Jahr 2010 an der Spitze des SoVD Ortsverbands Buxtehude. Mit ihrer Wiederwahl führt sie die Arbeit des Sozialverbands gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand fort.
Welche Themen diskutierte der SoVD Buxtehude unter dem Motto „Buxtehude lebenswert machen“?
Im Mittelpunkt standen der öffentliche Nahverkehr, die Attraktivität von Bahnhof und Bahnhofstraße sowie Angebote gegen Einsamkeit. Der SoVD möchte die Anliegen seiner Mitglieder weiterhin in die kommunalpolitische Diskussion einbringen.
Welche Reformen fordert der SoVD für die Sozialversicherung?
Der SoVD fordert, dass künftig mehr Bevölkerungsgruppen in die Sozialversicherung einzahlen. Dazu zählen Beamte, Abgeordnete, Selbstständige sowie Menschen mit Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Reformen sollten nach Ansicht des Verbands nicht allein auf Einsparungen basieren.
Warum setzt sich der SoVD für pflegende Angehörige ein?
Nach Angaben des SoVD werden 86 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt. Der Verband warnt vor Kürzungen bei den Rentenbeiträgen für pflegende Angehörige und fordert, diese künftig aus Steuermitteln zu finanzieren, um insbesondere Frauen vor Altersarmut zu schützen.
Welche Ziele verfolgt der SoVD Buxtehude mit seinem neu gewählten Vorstand?
Der SoVD Buxtehude möchte sich weiterhin für soziale Gerechtigkeit, eine starke Pflege, bessere gesellschaftliche Teilhabe sowie eine lebenswerte Stadt einsetzen. Gleichzeitig sollen die Wünsche und Forderungen der Mitglieder aktiv bearbeitet und vertreten werden.
Wer wurde bei der Mitgliederversammlung des SoVD Buxtehude in den Vorstand gewählt?
Die Mitglieder des SoVD Ortsverbands Buxtehude bestätigten Uschi Reinke einstimmig als Vorsitzende. Neuer stellvertretender Vorsitzender ist Benjamin Koch-Böhnke. Schatzmeister bleibt Hilmar Reinke, unterstützt von Herta Poppe. Shirin Kalhori wurde zur Schriftführerin gewählt.
Seit wann ist Uschi Reinke Vorsitzende des SoVD Buxtehude?
Uschi Reinke steht bereits seit dem Jahr 2010 an der Spitze des SoVD Ortsverbands Buxtehude. Mit ihrer Wiederwahl führt sie die Arbeit des Sozialverbands gemeinsam mit dem neu gewählten Vorstand fort.
Welche Themen diskutierte der SoVD Buxtehude unter dem Motto „Buxtehude lebenswert machen“?
Im Mittelpunkt standen der öffentliche Nahverkehr, die Attraktivität von Bahnhof und Bahnhofstraße sowie Angebote gegen Einsamkeit. Der SoVD möchte die Anliegen seiner Mitglieder weiterhin in die kommunalpolitische Diskussion einbringen.
Welche Reformen fordert der SoVD für die Sozialversicherung?
Der SoVD fordert, dass künftig mehr Bevölkerungsgruppen in die Sozialversicherung einzahlen. Dazu zählen Beamte, Abgeordnete, Selbstständige sowie Menschen mit Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze. Reformen sollten nach Ansicht des Verbands nicht allein auf Einsparungen basieren.
Warum setzt sich der SoVD für pflegende Angehörige ein?
Nach Angaben des SoVD werden 86 Prozent aller Pflegebedürftigen in Deutschland zu Hause versorgt. Der Verband warnt vor Kürzungen bei den Rentenbeiträgen für pflegende Angehörige und fordert, diese künftig aus Steuermitteln zu finanzieren, um insbesondere Frauen vor Altersarmut zu schützen.
Welche Ziele verfolgt der SoVD Buxtehude mit seinem neu gewählten Vorstand?
Der SoVD Buxtehude möchte sich weiterhin für soziale Gerechtigkeit, eine starke Pflege, bessere gesellschaftliche Teilhabe sowie eine lebenswerte Stadt einsetzen. Gleichzeitig sollen die Wünsche und Forderungen der Mitglieder aktiv bearbeitet und vertreten werden.
Redakteur:Nicola Dultz aus Buxtehude |
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