OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude
Aktionswochen gegen Rassismus 2025
- Engagierten und Mitgliedern der beteiligten Vereine und Institutionen
- Foto: Hansestadt Buxtehude
- hochgeladen von Nicola Dultz
Die OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude, rufen dazu auf, die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Buxtehude vom 15. bis 30. März aktiv zu unterstützen. Gemeinsam mit der Stadt Buxtehude und vielen engagierten Gruppen setzen sie ein klares Zeichen gegen Rassismus und für eine solidarische Gesellschaft.
Eröffnung mit Ausstellung zu Opfern rechter Gewalt
Den Auftakt der Aktionswochen bildet am 15. März die Eröffnung einer Ausstellung, die den Opfern rechter Gewalt seit den 1990er Jahren gewidmet ist. Die Schau beleuchtet Schicksale und regt zum Nachdenken an. Bürgermeisterin Katja Oldenburg-Schmidt wird sowohl die Ausstellung als auch die gesamten Aktionswochen offiziell eröffnen.
Florence Brokowski-Shekete spricht über ihre Erfahrungen
Ein besonderes Highlight erwartet die Besucherinnen und Besucher am 20. März: Die Autorin und Schulamtsdirektorin Florence Brokowski-Shekete wird in ihrem Vortrag „Was ich schon immer fragen wollte“ über ihre persönlichen Erfahrungen als Schwarze Deutsche sprechen. Ihr offener Dialog über Rassismus und gesellschaftliche Herausforderungen sorgt bundesweit für große Aufmerksamkeit. Zudem wird sie sich an diesem Abend in das Goldene Buch der Stadt Buxtehude eintragen.
Vortrag zu strukturellem Rassismus
Am 22. März steht das Thema struktureller Rassismus im Fokus. Der Vortrag beleuchtet, wie Rassismus in gesellschaftlichen Strukturen tief verankert ist – oft unbewusst, aber mit gravierenden Auswirkungen. Diese Veranstaltung soll Denkanstöße geben und für das Thema sensibilisieren.
Vielseitiges Programm für alle Altersgruppen
Neben diesen Kernevents erwartet die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm mit Konzerten, Lesungen und Workshops, das sich an alle Altersgruppen richtet. Die OMAS GEGEN RECHTS Buxtehude betonen, wie wichtig es sei, gemeinsam gegen Rassismus einzutreten:
"Nur zusammen können wir ein Zeichen setzen. Kommen Sie vorbei, bringen Sie Freundinnen und Freunde mit und zeigen Sie, dass in Buxtehude kein Platz für Hass und Ausgrenzung ist!"
Mit diesen Aktionen wollen die Veranstalter nicht nur auf das Problem aufmerksam machen, sondern auch die Bedeutung von Zusammenhalt und Zivilcourage in der Gesellschaft unterstreichen.
Das Programm: https://www.buxtehude.de/stadt-verwaltung/buxtehude-2035/nachhaltige-veranstaltungen/
Redakteur:Nicola Dultz aus Buxtehude |
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