Buxtehude
Auftaktforum zum Integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK)

Blick auf die Hansestadt Buxtehude | Foto: Fotofritz
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Wie soll Buxtehude in den kommenden zehn bis 15 Jahren aussehen? Welche Maßnahmen sind notwendig, um die Stadt nachhaltig und lebenswert weiterzuentwickeln? Antworten auf diese Fragen soll das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) liefern. Der Prozess startet mit einem Auftaktforum am Donnerstag,  27. Februar 2025, um 18.30 Uhr im Foyer des Stadthauses, Bahnhofstraße 7.

Ganzheitlicher Blick auf die Stadtentwicklung
Mit dem ISEK knüpft die Stadt an die „Kommunale Gesamtstrategie Buxtehude 2035“ an, in der bereits gesamtstädtische Leitbilder definiert wurden. Während diese Strategie die langfristige Richtung vorgibt, soll das ISEK als konkreter Fahrplan für die kommenden Jahre dienen. Stadtbaurätin Michaela Springhorn betont: „Das ISEK ist ein strategisches Steuerungsinstrument, das es uns ermöglicht, ganzheitlich auf die Stadt zu schauen. Wir spannen das planerische Netz der Zukunft über Buxtehude und treiben mit konkreten Projekten und Maßnahmen die Stadtentwicklung voran.“

In den Fokus rücken dabei Themen wie Wohnen, Mobilität, Klimaschutz, Energieversorgung, Wirtschaft und soziale Infrastruktur – sowohl in der Kernstadt als auch in den Ortschaften.

Bürgerbeteiligung als zentrales Element
Die Hansestadt setzt bei der Entwicklung des ISEKs erneut auf eine breite Bürgerbeteiligung. Drei öffentliche Foren bieten Gelegenheit, Ideen und Anregungen einzubringen. Dabei sind alle Buxtehuderinnen und Buxtehuder gefragt: Sie kennen ihre Stadt am besten und können wertvolle Impulse für eine nachhaltige Entwicklung geben.

Der erste Beteiligungsschritt beginnt mit dem Auftaktforum am 27. Februar. Gleichzeitig startet auf der Projektwebsite https://isek.buxtehude.de/ die erste Phase der Online-Beteiligung, die vier Wochen lang läuft.

Redakteur:

Nicola Dultz aus Buxtehude

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