Das ist gelebte Partnerschaft! - Kameraden der Feuerwehren aus Nindorf und Sagard besuchen sich seit 25 Jahren

Die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehren Nindorf und Sagard erlebten jetzt gemeinsam mit ihren Familien einen vergnüglichen Abend im Wildpark-Restaurant
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mum. Hanstedt-Nindorf. So schnell vergeht die Zeit! Im Jahr der Wiedervereinigung (1990) schlossen die Gemeinden Hanstedt und Sagard (auf der Insel Rügen) eine Partnerschaft. „Erklärtes Ziel war es, Verbindungen zwischen den jeweils ortsansässigen Vereinen und Institutionen zu knüpfen“, sagt Rolf Kistenbrügger. Maßgeblich verantwortlich waren damals der Sagarder Unternehmer Karl-Heinz Becker und der Hanstedter Lehrer und gebürtige Sagarder Klaus Schwanecke. Während sich viele der Verbindungen nach und nach auflösten, riss der Kontakt zwischen Becker und Schwanecke nie ab, wie auch die Verbindung zwischen den Freiwilligen Feuerwehren Nindorf und Sagard.
Die Kameraden hegten und pflegten die Partnerschaft und füllten sie mit vielen gegenseitigen Besuchen zu verschiedensten Anlässen mit Leben, so dass sie nach nunmehr 25 Jahren stolz auf viele gemeinsame Stunden und Ereignisse zurückblicken können.
Anlässlich dieses Jubiläums wurden die Nindorfer „Blauröcke“ bereits im August zu einem Fest nach Sagard eingeladen. Gemeinsam sollte das vergangene Vierteljahrhundert würdig zelebriert werden. Für die beiden Wehren freute sich auch der Carnevals-Club Sagard, der die Feier mit der Darbietung einiger Feuerwehr-Choreografien bereicherte.
Im Gegenzug kamen die Sagarder Ende Oktober nach Nindorf. Im Restaurant des Wildparks Lüneburger Heide genossen die Freunde einen zünftigen Abend im bayerischen Stil. Zum Rahmenprogramm gehörte außer einem Grußwort von Bürgermeisters Gerhard Schierhorn, der Auftritt der Töster Pannkoken-Kapelle und des Komikers Jürgen Müller.
Die Kameraden beider Feuerwehren sind sich einig: „Diese Partnerschaft, aus der wertvolle Erinnerungen, viele Freundschaften und unzählige Anekdoten entstanden sind, wird auch zukünftig nach Kräften gepflegt.“

Autor:

Sascha Mummenhoff aus Jesteburg

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