Vierter Teil des Fohlentagebuchs
Neues aus Fias Leben

Auch auf dem Weg zur Weide oder zum Stall wird getobt   | Foto: sc
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  • Auch auf dem Weg zur Weide oder zum Stall wird getobt
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Lernen und entdecken - darum geht es weiterhin im Leben der kleinen Deutschen Reitponystute Fia. Im vierten Eintrag in ihr Fohlentagebuch zeigt sie, was sie im vergangenem Monat alles erlebt hat.

Mit dem goldenen Herbst wird das Fell von Fia doch um einiges kuscheliger. Flauschig wie ein Teddybär springt die kleine Stute munter auf ihrer Weide umher. Das dichter werdende Fell bereitet das junge Fohlen langsam auf seinen ersten Winter vor. Spannend bleibt weiterhin die Farbe: War vor Kurzem noch eher das dunklere Fell zu sehen, so kommen jetzt wieder vermehrt weiße Haare durch. Ob sie später mal ein kompletter Schimmel wird oder doch vielleicht ein Dunkelfuchs oder etwas dazwischen, bleibt abzuwarten.

Auch ist die kleine Stute etwas mutiger geworden. Nachdem sie ihre wilden fünf Minuten auf der Weide umhergetobt und ihre Mutterstute Fantasia ausführlich genervt hat - die Kleine springt ihre Mutter ab und zu gerne an - nähert sie sich vorsichtig dem Ball. Neugierig kommt sie langsam auf den großen gelben Ball zu und stupst ihn mit ihrem Maul an. Nachdem der Stups-Test bestanden ist, rollt sie sogar den Ball mit ihrem Kopf etwas umher. Doch lange schenkt sie dem Spielzeug keine Beachtung, viel lieber kommt sie zum Streicheln auf den Menschen zu und lässt sich kraulen, bevor sie wieder wild auf der Weide herumspringt. Integriert in einer größeren Herde mit mehreren Ponys, hat Fia nun einige neue Freunde gewonnen, die sie mal necken oder zum Spielen auffordern kann.

Und noch etwas ganz Neues hat das Fohlen für sich entdeckt: Äpfel und Karotten fressen. Nach anfänglicher Skepsis, die allerdings sehr schnell verflogen ist, beißt sie brav Wurzeln ab und knabbert an Äpfeln, die sie besonders gerne mag. Einen ganzen Apfel zu verspeisen, gelingt ihr allerdings nur selten. Ihre Mutter Fantasia ist meistens schneller und schnappt sich schnell den angeknabberten Apfel von Fia, die noch viel langsamer frisst.

Auch geht es weiter mit kleinen Spaziergängen entlang der Straße am Halfter mit Führstrick. Besonders Interessant sind für Fia Veränderungen des Weges und Straßenbelages, zum Beispiel der Unterschied von Gras, Asphalt oder Pflastersteinen. Nach einer erfolgreichen Erkundungstour gibt es am Putzplatz noch einige Streichel- und Putzeinheiten zur Belohnung.

Auch auf dem Weg zur Weide oder zum Stall wird getobt   | Foto: sc
Fia freundet sich langsam mit dem Ball an  | Foto: sc
Das Fohlen Fia berichtet aus 
seinem Leben | Foto: sc
Redakteur:

Saskia Corleis

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