"Endlich machen"
UWG Jes! startet mit 19 Kandidaten in den Kommunalwahlkampf
- Die Kandidatinnen und Kandidaten der UWG Jes!:
Vordere Reihe: Ursula Müller, Vanessa Veh, Gertrud Lindow-Vogler, Katrin Schäfer
Mittlere Reihe: Tanja Hövelberndt, Johanna Hunke, Gerd Matthies, Hans-Joachim Schelberg, Carmen
Otte, Frank Bolte
Hintere Reihe: Hansjörg Siede, Tim Pansegrau, Henning Buß, Taalke Ockenga, Jenny Fischer, Tobias
Reddig, Falk Siede - Foto: Unabhängige Wählergemeinschaft Jesteburg e. V.
- hochgeladen von Heidi Goch-Lange
Die UWG Jes! hat ihre Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl am 13. September 2026 aufgestellt. Mit zehn Frauen und neun Männern bewirbt sich die stärkste unabhängige Wählergemeinschaft im Jesteburger Gemeinde- und Samtgemeinderat erneut um das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler.
Der UWG Jes! ist es gelungen, sowohl erfahrene Mitglieder aus der bisherigen Ratsarbeit als auch neue Kandidatinnen und Kandidaten für die ehrenamtliche Arbeit in den Räten zu gewinnen. „Wir treten an, weil uns die Zukunft unserer Heimat am Herzen liegt und in den kommenden fünf Jahren wichtige Entscheidungen endlich getroffen und umgesetzt werden müssen. Für uns zählt nicht, von wem ein Vorschlag kommt, sondern ob er gut für Jesteburg ist. Diese Unabhängigkeit von parteipolitischen Interessen auf Kreis-, Landes- und Bundesebene ist ein großer Vorteil für Jesteburg“, erklärt Hansjörg Siede, Vorsitzender der UWG Jes!
Die 19 Kandidatinnen und Kandidaten unterschiedlichen Alters vereinen vielfältige Lebensläufe, berufliche Erfahrungen und Blickwinkel auf die Entwicklung vor Ort. Aus Sicht der UWG wurde die Ratsarbeit in den vergangenen Jahren zu häufig durch wechselnde Mehrheiten, immer neue Anträge und Vertagungen ausgebremst. Selbst bereits gefasste Beschlüsse, etwa zu den Grundschulen oder zur Entwicklung von Baugebieten, seien wiederholt infrage gestellt oder nicht konsequent umgesetzt worden.
„Mit sachbezogenen Argumenten konnten wir häufig Mehrheiten für unsere Anträge gewinnen. Zu oft wurden diese Entscheidungen jedoch bereits in den folgenden Sitzungen wieder aufgehoben oder ihre Umsetzung auf die lange Bank geschoben“, so Siede.
Auch beim Einsatz von Steuergeldern fordert die UWG weiterhin klare Prioritäten und den politischen Willen, die Umsetzung gefasster Entscheidungen konsequent einzufordern. Kaputte Straßen, defekte Straßenbeleuchtung, beschmierte Parkbänke und Wartehäuschen zeigen, dass Vertrauen in die Arbeit der Verwaltungsleitung allein nicht ausreicht.
Mit ihrem Slogan „ENDLICH MACHEN“ unterstreicht die UWG Jes! ihren Anspruch, nicht jahrelang über bekannte Probleme zu beraten, sondern tragfähige Entscheidungen zu treffen und anschließend verlässlich umzusetzen.
Für die UWG Jes! kandidieren:
Hansjörg Siede, Carmen Otte, Henning Buss, Vanessa Veh, Frank Bolte, Johanna Hunke, Tim Pansegrau, Tanja Hövelberndt, Falk Siede, Barbara Bodenhausen, Hans-Joachim Schelberg, Jenny Fischer, Tobias Reddig, Gertrud Lindow-Vogler, Taalke Ockenga, Gerd Matthies, Katrin Schäfer, Igor Bodenhausen und Ursula Müller.
Redakteur:Heidi Goch-Lange aus Buchholz |
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