Bei erstem Workshop wurden viele gute Ideen gesammelt / Fazit der Gemeinde: "Sehr positiv"
Die Jorker Festhalle umgestalten

Auch Jorks Gemeindearchivarin Susanne Höft-Schorpp brachte ihre Ideen ein
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ab. Jork. Es hatten sich 40 Teilnehmer von Vereinen und Verbänden angemeldet und alle waren da, als es um die Umgestaltung der Jorker Festhalle ging. Die Gemeinde Jork hatte zu einem ersten Workshop in die Festhalle geladen und nach einer Begehung des Gebäudes Ideen gesammelt.

An vier Tischen wurden im Zehn-Minuten-Takt Vorschläge zu Papier gebracht und an Stellwände geheftet. Es gab den Bereich Bauliche Veränderungen, moderiert von Ute Hilpert (Teamleitung Bau) und der gemeindeeigenen Architektin Sandra Köster, den Bereich Perspektiven für die Jugendarbeit, moderiert von Jugendpfleger Gerd Hallekamp, den Bereich Nutzungskonzepte, den der Vorstandsvorsitzende Frank Deppe vom Verein "Lust auf Kultur" betreute, sowie den Bereich Stärken und Schwächen, der in der Verantwortung des zukünftigen Bürgermeisters und Ersten Gemeinderats Matthias Riel lag.

Es gehe nicht um einen Abriss, hatte Bürgermeister Gerd Hubert eingangs betont, sondern um eine bessere Nutzung. "Wir möchten möglichst viele Vereine und Verbände in die Festhalle hineinbekommen." Darum seien Ideen und Vorschlägen auch keine Grenzen gesetzt.

"Ziel ist es, bis Herbst 2020 einen Förderantrag einzureichen", sagte er dem WOCHENBLATT. Hubert betonte, dass dafür einige Kriterien erfüllt werden müssten, die in einem Konzept erarbeitet werden sollen. "Auch der Haushalt muss stimmen."
Mit großem Engagement begaben sich die Workshop-Teilnehmer an ihre ersten Tische und hatten an dem Austausch sichtlich Spaß. So fiel auch das nachträgliche Fazit der Gemeinde positiv aus. "Der Workshop wurde toll angenommen und hat Spaß gemacht", sagte Ute Hilpert. Es seien markante Punkte angemerkt worden, aber auch atmosphärische wie Farbe und Gestaltung. Eine Unsicherheit, die viele sportlich Aktive beschäftigte, wollte sie noch ausräumen: "Die Sporthalle bleibt so lange da, bis es eine neue Lösung gibt."

Die Ergebnisse sind in Kürze auf der Gemeindeseite unter www.jork.de für jeden einsehbar. Interessierte können dann weitere Ideen und Vorschläge zur Umgestaltung und Nutzung der Halle beisteuern.

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