Abnahme des Neubaugebiets "Am Hülshorn" ist erfolgt
Hausbau in Hammah kann beginnen

Die Baustraße ist fertig, die Handwerker können kommen. Holger Falcke (3.v.re.), Stefan Holst (li.), Planer und Vertreter der Baufirmen freuen sich über die termingerechte Fertigstellung   | Foto: sb
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  • Die Baustraße ist fertig, die Handwerker können kommen. Holger Falcke (3.v.re.), Stefan Holst (li.), Planer und Vertreter der Baufirmen freuen sich über die termingerechte Fertigstellung
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sb. Hammah. Häuslebauer können ab Juli in Hammah mit den Bauarbeiten beginnen. Vergangene Woche wurde das Neubaugebiet "Am Hülshorn" offiziell abgenommen. Samtgemeinde-Bürgermeister Holger Falcke und Gemeindebürgermeister Stefan Holst lobten die Arbeit der beteiligten Firmen. "Alle Arbeiten erfolgten budget- und termingerecht", sagt Holger Falcke.

Die insgesamt 31 Bauplätze des neuen Wohnquartiers waren innerhalb kurzer Zeit ausverkauft. Und es gibt bereits Nachfragen für neue Grundstücke. Deshalb plant die Gemeinde Hammah einen zweiten Bauabschnitt "Am Hülshorn II" mit 45 weiteren Parzellen. Zur Erschließung wird die Baustraße, die jetzt noch eine Sackgasse ist, dann eine Ringstraße. Der Name steht schon fest: Der Rat stimmte dem Vorschlag von Stefan Holst, die Straße "Am Osterbruch" zu nennen, bereits Ende 2020 zu. "Wenn alles klappt, können wir im vierten Quartal dieses Jahres beim zweiten Bauabschnitt in die Vergabe der Grundstücke gehen", sagt Stefan Holst. Die werden allerdings etwas teurer: Im ersten Bauabschnitt war der Quadratmeter Bauland für rund 130 Euro zu haben. Den genauen Preis für das zweite Neubaugebiet kann die Verwaltung jetzt noch nicht nennen - der wird noch berechnet.

Auf den 31 Bauplätzen "Am Hülshorn" entstehen sowohl Einfamilien- als auch Doppelhäuser sowie ein Mehrfamilienhaus mit Mietwohnungen. In Planung ist zudem ein 2.000 bis 3.000 Quadratmeter großer Bereich, der zum Freizeit- und Begegnungsplatz werden soll. "Das soll ein Treffpunkt mit Angeboten für alle Generationen werden", erklärt Holger Falcke. Der klassische, kleine Spielplatz im Wohngebiet habe ausgedient. Vielmehr seien heute Mehrgenerationenbereiche gewünscht, an denen Kinder spielen, Erwachsene sich treffen und alle eine entspannte Zeit verbringen können. Hierfür hofft Falcke auf LEADER-Förderung, der Antrag hierfür kann bis Herbst eingereicht werden. "Von dieser Begegnungsstätte könnten auch die benachbarten Wohngebiete profitieren", ist Holger Falcke überzeugt.

Beginn der Erschließungsarbeiten war im Dezember 2020. Die Ersterschließung mit Schmutz- und Regenwasserkanal, Regenrückhaltebecken und Baustraße schlug mit zirka 780.000 Euro zu Buche.

Die Baustraße ist fertig, die Handwerker können kommen. Holger Falcke (3.v.re.), Stefan Holst (li.), Planer und Vertreter der Baufirmen freuen sich über die termingerechte Fertigstellung   | Foto: sb
Der erste Rohbau am Rande des Neubaugebiets steht schon | Foto: sb
Redakteur:

Stephanie Bargmann aus Stade

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