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Adventszauber vorm Rathaus
Förderverein für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft stellt den Weihnachtsbaum auf

Ute Dethloff (li.) und Silke Möhrmann vom Förderverein
für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft schmücken jedes Jahr den Weihnachtsbaum vorm Rathaus in Nenndorf Foto: as
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  • Ute Dethloff (li.) und Silke Möhrmann vom Förderverein
    für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft schmücken jedes Jahr den Weihnachtsbaum vorm Rathaus in Nenndorf Foto: as
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as. Nenndorf. Wenn auch der Weihnachtsmarkt auf dem Rat-hausvorplatz in diesem Jahr Corona-bedingt ausfallen muss, soll doch wenigstens der Weihnachtsbaum für Adventsstimmung in Nenndorf sorgen: Der Förderverein für Jugend- und Altenhilfe der Nenndorfer Dorfgemeinschaft hat jetzt gemeinsam mit der Gemeinde Rosengarten eine neun Meter hohe Tanne vor dem Rathaus aufgestellt.

Der Baum wurde gestiftet von Harry und Brigitte Zerver aus Nenndorf, die den Aufruf des Fördervereins im WOCHENBLATT gelesen hatten. Mit einem Anhänger wurde der Riese von den Bauhofmitarbeitern vors Rathaus gebracht, wo ihn Ute Dethloff und Silke Möhrmann liebevoll geschmückt haben. Unterstützt wurden sie von Tobias Eisenschmidt, der mit einem Steiger in luftiger Höhe die Lichterketten angebracht hat. Vier Lichterketten mit ca. 2.800 Birnen lassen den Vorplatz erstrahlen. 66 Kugeln schmücken den Baum.

"Es fällt allen sehr schwer, dass der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr nicht stattfinden kann", sagt Silke Möhrmann, die sich im Orga-Team des Weihnachtsmarktes engagiert und bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit Ute Dethloff die Rathaustanne schmückt. In diesem Jahr hätte der Markt zum 29. Mal stattfinden sollen. Es ist das erste Mal in der Geschichte des Nenndorfer Weihnachtsmarktes, dass die Veranstaltung abgesagt werden muss. Der Verein hatte sich bereits im Juli zu diesem Schritt entschlossen. Das Risiko der Ansteckungsgefahr sei aufgrund der honen Besucherzahlen zu hoch gewesen, so Möhrmann.

"Die Absage ist nicht nur für die vielen Besucher traurig, sondern auch für unsere Aussteller, von denen viele schon seit Jahren einen Stand auf dem Nenndorfer Weihnachtsmarkt betreiben", bedauert Bernd Krüger vom Förderverein. Man hoffe jetzt auf das nächste Jahr. "Wir sammeln gerade Ideen und machen uns Gedanken, wie wir den Weihnachtsmarkt im nächsten Jahr auf dem neuen Vorplatz umsetzen können", berichtet Silke Möhrmann. Und betont: "Der Nenndorfer Weihnachtsmarkt soll genauso so schön heimelig und gemütlich werden wie in den Jahren zuvor!"

Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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