Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Kultur und Friedhofswesen tagt am 22. Oktober
Was geschieht mit Promi-Gräbern in Jesteburg?

In Jesteburg wird darüber beraten, wie auf dem Friedhof mit Gräbern berühmter Persönlichkeiten umgegangen werden soll
  • In Jesteburg wird darüber beraten, wie auf dem Friedhof mit Gräbern berühmter Persönlichkeiten umgegangen werden soll
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  • hochgeladen von Anke Settekorn

as. Jesteburg. Was passiert auf dem Jesteburger Friedhof mit den Grabstätten berühmter Persönlichkeiten nach Ablauf des Nutzungsrechtes? Darüber berät der Ausschuss für Soziales, Gesundheit, Kultur und Friedhofswesen der Samtgemeinde Jesteburg am Donnerstag, 22. Oktober, um 19 Uhr im Makens Huus (Poststraße 4) in Bendestorf.

Die Verwaltung plant laut Vorlage, Grabstätten berühmter Persönlichkeiten nach Ablauf des Nutzungsrechtes einzuebnen und mit Rasen einzusäen sowie den Grabstein zu erhalten. Ergänzend soll ein kleines Schild mit Informationen zur Person aufgestellt werden.

Ob und welche Persönlichkeiten als berühmt genug dafür gelten, das muss jetzt der Ausschuss klären. Anlass war die Anfrage einer Familie, ob die Gemeinde Jesteburg die Pflege und den Erhalt dreier Grabstätten nach Ablauf des Nutzungsrechtes 2024 übernehmen kann.

Ebenfalls auf der Tagesordnung steht eine Statistik für den Fremdenverkehr. Die Samtgemeinde Jesteburg soll laut Vorlage die Anzahl der Gäste, Aufenthaltsgründe und -dauer, die Anzahl der Übernachtungsstätten sowie den Übernachtungszeitraum erfassen und auswerten. Die Einführung der Statistik geht zurück auf einen Antrag der UWG Jes!, die sich von der Auswertung der Daten bessere Vermarktungsmöglichkeiten für die Mitgliedsgemeinden und den Ausbau des Tourismusstandortes Jesteburg erhofft.

Auch auf der Agenda stehen Berichte diverser Institutionen, u.a. der Flüchtlingskoordinatorin, der ehrenamtlichen Integrationsbeauftragten, der Kleiderkammer, der Samtgemeindebücherei, des Samtgemeindearchivars, der Gleichstellungsbeauftragten,aus dem Kreisseniorenbeirat und ein Bericht des Schiedsmannes. Aufgrund von COVID-19 wird aber auf die Berichterstattung während der Fachausschusssitzung verzichtet. Der Sachstandsbericht wird nachträglich der Vorlage beigefügt.

Autor:

Anke Settekorn aus Jesteburg

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