CDU fordert Behelfsreparatur
Meckelfelds wichtigste Kreuzung schlägt Wellen

Die Fahrbahn auf Meckelfelds Hauptkreuzung schlägt Wellen
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ts. Meckelfeld. Meckelfelds wichtigster Verkehrsknotenpunkt ist seit Jahren in einem desolaten Zustand. Die Fahrbahn der Kreuzung Glüsinger Straße/Bürgermeister-Heitmann-Straße/An den Höfen/Rönneburger Straße ist von tiefen Spurrinnen gezeichnet. Die CDU Meckelfeld hält diesen Zustand für nicht mehr verantwortbar. Die Christdemokraten fordern eine sofortige Maßnahme zur Verkehrssicherung.
"Wir sind keine Straßenbauexperten, aber andernorts werden regelmäßig Deckschichten abgefräst und anschließend eine neue Deckschicht aufgebracht oder Schlaglöcher geflickt. Warum nicht hier?", fragt das Seevetaler Gemeinderatsmitglied Peter Langenbeck (CDU) aus Meckelfeld.

Schlechteste Kreuzung im Landkreis Harburg

"Eine Buckelpiste, von der eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer ausgeht", schimpft der CDU-Ortspolitiker Marco Walczak. Er habe schon Motorradfahrer gesehen, die wegen der Spurrinnen ins Schwanken geraten seien. "Eine der schlechtesten Kreuzungen im Landkreis Harburg", lautet sein Urteil. Unbegreiflich in einem Ort mit 10.000 Einwohnern.

Zuständig ist der Landkreis Harburg. In Reaktion auf eine Anfrage von CDU-Politikern aus Meckelfeld an die Seevetaler Gemeindeverwaltung standen zwischenzeitlich vier Warnschilder jeweils mit der Aufschrift "Achtung Straßenschäden!" an jedem Straßenarm der Kreuzung. Das muss offenbar vorerst reichen: Der Landkreis Harburg will Meckelfelds Hauptkreuzung zusammen mit der Kanalisation in der Umgebung sanieren. Das ergibt Sinn, weil die betroffenen Straßen nur einmal aufgerissen werden müssen. Frühestens in den Jahren 2023/24 würde Baubeginn sein. Zu spät, sagen die CDU-Politiker. "Wer ein Rückenleiden hat, muss die Kreuzung meiden", sagt Marco Walczak süffisant. So tief seien die Spurrinnen und Fahrbahnabsenkungen.

Fuß- und Radwege im schlechten Zustand seien ein weiteres Ärgernis. "Nicht selten müssen Löcher, Baumwurzeln und hochstehendes Pflaster überwunden werden", sagt Stefan Mundt (CDU). Kaum noch erkennbare Piktogramme mit der Aufschrift "Achtung Kinder!" an Wegen zu Kindertagesstätten und Schulen ärgern die CDU-Politiker. "Schäden, so weit das Auge reicht. Es fehlt nur noch, dass an den Ortseingängen 'Achtung! Betreten auf eigene Gefahr'- Schilder aufgestellt werden", sagt Marco Walczak.

Autor:

Thomas Sulzyc aus Seevetal

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