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Warum die Gemeinde Seevetal mit Flyer über Silvesterfeuerwerk informiert

Das Silvesterfeuerwerk steht in der Diskussion Foto: Sternengalerie
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ts. Seevetal. Zum ersten Mal hat die Gemeinde Seevetal eine Informationskampagne zum Silvesterfeuerwerk initiiert. Dazu liegt der heutigen WOCHENBLATT-Ausgabe, die auf dem Gebiet der Gemeinde Seevetal verteilt wird, ein Flyer bei. Die Verwaltung appelliert an die Bevölkerung, Lärm und Umweltbelastung in der Silvesternacht zu reduzieren.
Das Faltblatt verweist auf eine interaktive Karte auf der Homepage der Gemeinde Seevetal, auf der Zonen verzeichnet sind, in denen ein Feuerwerk verboten ist. Um Altenheime, Kinderheime und Kirchen sowie besonders brandgefährdete Gebäude wie Reetdachhäuser darf in einem Umkreis von 200 Metern kein Feuerwerk entzündet werden.
Viele Städte und Gemeinden in Deutschland diskutieren über Böllerverbote. Die Informationskampagne ist eine Reaktion darauf. Die Gemeinde Seevetal verzichtet auf ein Verbot und setzt auf die Eigenverantwortung der Einwohner. Sie berücksichtigt dabei, dass Einwohner das private Feuerwerk zu Silvester als beliebtes Brauchtum betrachten.
Die Informationskampagne zum Jahreswechsel geht auf einen Antrag der Grünen im Gemeinderat zurück. Dieser sah ursprünglich ein "zeitgemäßes Feuerwerk" vor. Demnach sollten die vielen privaten Feuerwerke wegen ihrer Auswirkungen auf das Klima, die Umwelt und Gesundheit verboten und von einigen zentralen Feuerwerken oder Laserlichtshows ersetzt werden. Die Informationskampagne ist ein politischer Kompromiss, auf den sich alle Fraktionen im Gemeinderat geeinigt haben.
www.seevetal.de/feuerwerk

Autor:

Thomas Sulzyc aus Seevetal

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