Friedenskirche Maschen
Martina Bornemann verabschiedet sich aus Maschen

Diakonin Martina Bornemann verabschiedet sich aus Maschen. | Foto: A. Barwich
  • Diakonin Martina Bornemann verabschiedet sich aus Maschen.
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Diakonin Martina Bornemann verlässt die ev.-luth. Kirchengemeinde Maschen. Etwa 30 Jahre hat sie die Kinder- und Jugendarbeit in der Maschener Kirchengemeinde verantwortet, nur unterbrochen von Elternzeiten für ihre zwei Kinder. Am Freitag, 29. Mai 2026, wird sie im Gottesdienst um 16 Uhr in der Friedenskirche in Maschen verabschiedet und von Superintendent Dirk Jäger entpflichtet. Zum Gottesdienst mit Empfang wird herzlich eingeladen. Martina Bornemann wechselt zum 1. Juni zur Stiftung Haus Zuflucht, einem Altenwohnhaus in Soltau.

Mit dem Wechsel ändert sich auch ihr Arbeitsbereich. Viele Jahre schlug ihr Herz für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen, Konfirmandinnen, Konfirmanden und Familien. „Ich hatte immer Spaß, Aktionen für Kinder und Jugendliche zu gestalten und ihnen von Gott zu erzählen. Ob in Gruppen, in Kindertagesstätten oder Grundschulen“, sagt Martina Bornemann. Erst in der Kirchengemeinde Maschen, seit 2013 dann zunehmend auf Ebene der Nachbarschaft Seevetal mit den Kirchengemeinden Hittfeld und Meckelfeld. Dabei verantwortete sie den Bereich gemeinsam mit anderen Diakoninnen und Diakonen, zuletzt mit Diakonin Jana Langhof.

Ab November 2025 übernahm sie die Seniorenarbeit in der Kirchengemeinde Maschen. „Ich habe Seniorinnen und Senioren besucht und mit ihnen gearbeitet sowie Gottesdienste und Andachten in den vier Altenheimen gehalten. Dabei habe ich gemerkt, dass mir dieser Bereich sehr viel Freude bringt, er besser zu meinem Alter und meinem Leben passt und ich das auch gut kann“, sagt Martina Bornemann (60). Diese Arbeit will sie weiter vertiefen. „Die Stelle ist eine tolle Chance für mich, eine neue Herausforderung, der ich mich gern in meinen letzten fünf Arbeitsjahren stellen möchte.“


Die Stiftung Haus Zuflucht ist ein Altenwohnhaus mit 257 Betten und gehört zum Diakonischen Werk der Ev.-luth. Kirche in Deutschland. Als leitende Diakonin wird sie die Seelsorge für die Bewohnerinnen und Bewohner, für Angehörige und Mitarbeitende verantworten und das diakonische Profil des Hauses fördern und entwickeln.

Leserreporter:

Carolin Wöhling aus Seevetal

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