Garantiert streifenfrei
Tipps fürs richtige Fensterputzen

Mit der richtigen Methode gelingt das Fensterputzen streifenfrei
  • Mit der richtigen Methode gelingt das Fensterputzen streifenfrei
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  • hochgeladen von Stephanie Bargmann

(sb/dashaus). Zu jedem Hausputz gehört Fensterputzen zwingend dazu. Denn alle paar Wochen muss der Dreck runter vom Glas.

Technikfans halten fürs Fensterputzen einen automatischen Fenstersauger bereit. Aber auch mit einfach Putzmitteln gelingt die Reinigung streifenfrei. Hierfür benötigt man: einen weichen Handfeger, Putzlappen aus Baumwolle oder Mikrofaser, einen Abzieher, Fensterleder oder alte Zeitung zum Nachwischen, einen weiteren Putzlappen für den Fensterrahmen, Wasser, Spülmittel sowie Essig, Salmiak oder Spiritus.

Und so geht's: Als Erstes sollte man die Fensterscheibe, Fensterrahmen sowie Fensterbrett außen und innen vorsichtig mit dem Handfeger abkehren und so von Spinnweben und grobem Schmutz befreien. Einen Eimer mit warmem Wasser füllen und erst Essig (wahlweise Salmiak oder Spiritus) und dann einige Tropfen Spülmittel hineingeben.

Mit einem Putzlappen zunächst die Fensterrahmen von außen und von innen säubern. Dann für die Reinigung der Scheiben das Wasser wechseln.

Beim Scheibenputzen wischt man am besten in Schlangenform von oben links nach oben rechts und dann immer weiter nach unten. Linkshänder fangen oben rechts an und enden unten links. Dann mit dem Abzieher das Wasser entfernen und gegebenenfalls mit Fensterleder oder Zeitung nachpolieren. Weitere Tipps und Tricks Wer einen empfindlichen Holzboden hat, legt beim Putzen ein altes Handtuch unter das geöffnete Fenster.

Kein Fenster in der Sonne putzen. Sonst verdunstet das Wasser während des Reinigungsvorgangs und hinterlässt Streifen.

Nur wenige Tropfen Spülmittel ins Waser geben - sonst entstehen Schlieren auf der Scheibe.
Das Nachwischtuch sollte zuvor nicht mit Weichspüler gewaschen worden sein - sonst ist es weniger saugfähig.

Weitere Tipps und Tricks
Wer einen empfindlichen Holzboden hat, legt beim Putzen ein altes Handtuch unter das geöffnete Fenster.
Kein Fenster in der Sonne putzen. Sonst verdunstet das Wasser während des Reinigungsvorgangs und hinterlässt Streifen.

Nur wenige Tropfen Spülmittel ins Waser geben - sonst entstehen Schlieren auf der Scheibe.

Das Nachwischtuch sollte zuvor nicht mit Weichspüler gewaschen worden sein - sonst ist es weniger saugfähig.

Autor:

Stephanie Bargmann aus Stade

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