(sb/akz-o). Gemütlich auf dem Sofa liegen und einen Film streamen, das neueste Handy-Game herunterladen, per Sprachbefehl das Licht einschalten oder im Home-Office arbeiten – schnelles und stabiles WLAN ist dafür die Voraussetzung. Doch statt schnell und unterbrechungsfrei surfen viele im Schneckentempo. Mit diesen drei Tipps wird das WLAN wieder flott!

WLAN-Reichweite überprüfen: Ob die WLAN-Abdeckung gut oder schlecht ist, merken Internetnutzer recht schnell. Trotzdem lohnt es sich, mit einer kurzen Bestandsaufnahme zu beginnen. Praktische Analysetools unterstützen dabei. Für die meisten Anwender genügt eine einfache App wie beispielsweise "WLAN Hilfe". Nach dem WLAN-Test mit der App weiß man ganz genau, in welchem Zimmer oder auf welcher Etage die WLAN-Schwäche am größten ist.

Router optimal positionieren: Steht der Router irgendwo abseits in der Ecke, hinter einem Blumentopf oder sogar im Keller? Dann hat das WLAN sicherlich ein Reichweitenproblem. Ideal ist eine zentrale und leicht erhöhte Position, zum Beispiel auf einem Sideboard oder auf einem Schrank in der Mitte der Wohnung. Das WLAN des Routers sollte nicht durch andere Gegenstände, die davor oder daneben stehen, blockiert werden. Besitzt der Router vielleicht externe Antennen? Diese lassen sich in unterschiedlichen Winkeln ausrichten, bis der Empfang sich bessert.

Starke WLAN-Helfer: In einer großen Wohnung oder einem Haus bremsen Decken, Wände und insbesondere Fußbodenheizungen das WLAN stark aus. Mit zunehmender Entfernung zum Router reißt die WLAN-Verbindung vollständig ab. Hier kommen Powerline-Adapter ins Spiel. Sie nutzen den hauseigenen Stromkreislauf wie ein langes Datenkabel. Das hat einen großen Vorteil: Wände und Stahlbetondecken stellen kein Hindernis mehr dar. Die Installation ist ganz einfach und im Handumdrehen erledigt: Einfach einstecken, kurz warten und loslegen. Mit Powerline-Adaptern kann so an jeder Wandsteckdose ein neuer Internet-Hotspot installiert werden, um im ganzen Zuhause schnelles und stabiles WLAN zu genießen. Aktuelle Modelle verbinden sich automatisch untereinander zu einem zusammenhängenden, sicheren Mesh-Netz.

Autor:

Stephanie Bargmann aus Stade

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