Stade überzeugt mit Wassersportevent: Stand-Up-Paddler sind begeistert
Wettkampf auf dem Wasser

Angefeuert von den Zuschauern und den anderen Teilnehmern erreicht der Drittplatzierte Dirk Borbe das Ziel  Foto: Theresa Bentz
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  • hochgeladen von Jörg Dammann

jd. Stade. Der Fisch ist gekickt! Stades erstes großes Stand-Up-Paddling-Event "Kick The Fish" sorgte mit mehr als 40 Teilnehmern für tolle Stimmung in der Stader Altstadt. "Stade bot mit dem Hansehafen und dem Burggraben einzigartige Voraussetzungen sowohl für die Kurz- als auch für die Langstrecke", sagt der Gesamtwertungssieger Kai Nicolas Steimer. Und der muss wissen, wovon er spricht: Steimer stand auf Platz 8 der Rangliste der schnellsten Paddler der Welt.

Die Stimmung im Publikum brodelte schon bei den Sprintwettbewerben der Hobbypaddler in der Arena des Hansehafens. Die Zuschauer genossen von beiden Seiten der historischen Hafenmauern einen perfekten Blick auf das Wettkampfgeschehen. Die Paddler kämpften in Durchgängen mit jeweils drei oder vier Startern um den Einzug ins Finale. Die besten zwei kamen weiter in die nächste Runde. Lokalmatador Jarno Soukup aus Stade wurde Sieger in der Hobby-Kategorie. Er überzeugte mit seiner starken Technik und einer tollen Leistung. Soukup hatte sich mit seinem Sieg für den Sprint-Bewerb der Profis qualifiziert und konnte hier mit einem 3. Platz hinter Kai Nicolas Steimer und Valentin Illichmann nochmals positiv überraschen. Bei der langen Distanz kam Sieger Valentin Illichmann mit der Bestzeit von 71 Minuten 44 Sekunden ins Ziel.

Bei den Sprints der Profi-Damen war Stade erneut mit dem 2. Platz von Anne de Boer erfolgreich. Sie hat sich damit unter den besten Stand-Up-Paddlern Deutschlands behauptet und ihre tollen bisherigen Leistungen - sie war 2018 Niedersachsen-Meisterin - erneut unter Beweis gestellt. Seinen Höhepunkt fand das Wassersportevent mit den Teamwettbewerben. Mannschaften in beliebiger Größe mussten zehn Runden der 150 Meter langen Strecke inklusive Wendemanövern meistern. Spannende Boardwechsel und Bojenmanöver standen im Sekundentakt auf dem Programm und sorgten für Begeisterung und Staunen im Publikum. Im Finale kämpften gleich drei Teams gleichzeitig um den Sieg und boten akrobatische Einlagen auf ihren Boards.

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