Nach RTL-Bericht über Burger King: Yi-Ko Geschäftsführer Yildiz nimmt den Hut

(jd). Die Burger King-Bosse haben die negative Schlagzeilen über den Fastfood-Konzern (rund 670 Filialen in Deutschland) offenbar satt. Die Münchner Konzernzentrale zog nach einer RTL-Sendung, in der über mangelhafte hygienische Zustände und miserable Arbeitsbedingungen in einigen Filialen berichtet wurde, die Konsequenzen: Der Stader Unternehmer Ergün Yildiz, Betreiber der von RTL inspizierten Filialen und bundesweit größter Franchisenehmer des Buletten-Riesen, trete "mit sofortiger Wirkung" als Geschäftsführer der Yi-Ko Holding zurück, heißt es in einer Pressemitteilung von Burger King Deutschland. Zur Yi-Ko Holding gehören alle 91 Burger King-Schnellrestaurants, die Yildiz und sein Geschäftspartner Alexander Kolobov im Mai 2013 vom Mutterkonzern gekauft haben.

• Mehr zum das Thema lesen Sie ab Freitag hier online und am Samstag in der Print-Ausgabe des WOCHENBLATT.

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