Bärenklau

Beiträge zum Thema Bärenklau

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Ein Teil der Helfer auf dem Wanderwegsteg (v. li.): Thomas Hauschild,  Lennart Keidel,  Lukas Vienenkötter, Mathias Burmeister  und Jannes Wedel | Foto: Fischereivereinigung Nordheide
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Landkreis Harburg
Fliegenfischervereinigung Nordheide bekämpft Riesenbärenklau

Die Mitglieder der Fliegenfischervereinigung Nordheide e.V. unterstützen tatkräftig die Naturschutzbehörde im Kampf gegen den invasiven Riesenbärenklau (Heracleum mantegazzianum). Ziel der Maßnahme ist die Eindämmung dieser problematischen Pflanzenart in dem Gebiet zwischen der Bundesstraße 75 und dem Ortsteil Bötersheim. Der Riesenbärenklau stellt nicht nur eine Gefahr für die heimische Flora und Fauna dar, sondern kann auch für Menschen gesundheitsschädlich sein. Die Pflanze verdrängt...

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Stelle: Kampf dem Bärenklau

thl. Stelle. Die Gemeinde Stelle ruft Grundstückseigentümer auf, Riesenbärenklau auf privaten Waldgrundstücken, Wegrändern und landwirtschaftlichen Flächen in Stelle zu bekämpfen. Die Staude breitet sich an Gewässerläufen äußerst rasant aus und bildet schnell große Bestände, die bald alle anderen Stauden und Gräser unterdrücken. Sie gefährdet an entsprechenden Stellen auch den Erosionsschutz, da ihre Wurzeln den Boden nicht festhalten. Die Ausbreitung hat aber auch bereits Feldraine und lichte...

  • Stelle
  • 09.07.21
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  • 1
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Die Ratsmitglieder David Lieske (li.) und Jan-Peter Ebeling zeigen, welche Ausmaße die Ausbreitung des Drüsigen Springkrauts an der Este angenommen hat und wie hoch die Pflanze wächst
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Im nächsten Jahr geht's ans Rupfen
Kakenstorf will invasive Pflanzen bekämpfen und dazu einen Arbeitskreis bilden

bim. Kakenstorf. Die lilafarbenen Blüten sind schön anzusehen und setzen leuchtende Farbtupfer in die Landschaft an der Este: Doch das Drüsige Springkraut, früher auch Bauernorchidee genannt, gehört hier nicht her. Es gilt als invasive Pflanze (Neophyt), die heimische Gewächse wie Farne, Brombeere und Himbeere verdrängt. Deshalb hat die Kakenstorfer Politik der Pflanze jetzt den Kampf angesagt. Im kommenden Jahr soll es zwei Aktionen geben, bei denen möglichst viele Freiwillige dem Drüsigen...

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Michael Krause kritisiert den Einsatz von Gift in Neu Wulmstrof durch den Baubetriebshof | Foto: privat
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Der "Giftstreit" von Neu Wulmstorf

sc. Neu Wulmstorf. "Der Bauhof muss mit gutem Beispiel vorangehen!", fordert Michael Krause, Ortsverbandssprecher der Grünen. Er kritisiert den Einsatz von Spritzmitteln in Neu Wulmstorf. Der Baubetriebshof der Gemeinde nutzt Gift gegen den Wildbewuchs von Bärenklau in der Nähe des Regenrückhaltebeckens in Rade. Die Bürger dürften nicht spritzen, doch das kommunale Unternehmen setze auf die Verwendung von Gift gegen Unkraut, das dürfe nicht sein. Zudem verstoße der Bauhof durch die Verwendung...

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