Chemotherapie

Beiträge zum Thema Chemotherapie

Panorama
Vor der Klinik Dr. Hancken in Stade: Bange blickt Iris Brehm der Operation entgegen   Fotos: tp/Brehm privat
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Vor Weihnachten eine OP

"Ich habe Angst": Krebspatientin Iris Brehm (52) aus Nordkehdingen ist nicht zum Feiern zumute tp. Freiburg. "Ich bin einfach nur froh, wenn das alles vorbei ist", sagt Brustkrebspatientin Iris Brehm (52) aus Nordkehdingen nach Komplikationen bei der Tumor-Bekämpfung. Während der jüngsten Chemotherapie-Behandlung ereignete sich eine medizinische Panne mit schmerzhaften Folgen, wie Iris Brehm im Rahmen der WOCHENBLATT-hautnah-Serie über ihren Kranken-Alltag berichtet. Versehentlich sei die...

  • Stade
  • 14.12.18
Panorama
Vor der Klinik Dr. Hancken in Stade: Iris Brehm ist erleichtert über das Wachstum ihres Kopfhaars   Foto: tp

Die Haare wachsen wieder

WOCHENBLATT-hautnah-Serie: Krebspatientin Iris Brehm aus Nordkehdingen schöpft neuen Lebensmut tp. Freiburg. "Das war eine große Freude", sagt Krebspatientin Iris Brehm (52) über ein freudiges Ereignis: Beim Blick in den Spiegel stellte sie vor wenigen Wochen fest, dass ihre Haare wieder wachsen. Wie berichtet, durchlebt die allein stehende Hartz-IV-Empfängerin aus Freiburg in Nordkehdingen ein Wechselbad der Gefühle, seit Ärzte im Mai die Schock-Diagnose stellten: schnell wachsender,...

  • Stade
  • 30.11.18
Panorama
Iris Brehm: "Ich bin eine Käpferin"

Der Tumor ist geschrumpft: Brustkrebs-Patientin atmet nach Chemotherapie auf

WOCHENBLATT-Hautnah-Serie: Iris Brehm (52) aus Nordkehdingen leidet unter den Blicken von Gaffern tp. Freiburg. Der Familienfeier zum 52. Geburtstag der Brustkrebs-Patientin Iris Brehm, die das WOCHENBLATT im Rahmen einer Hautnah-Serie in ihren Krankenalltag blicken lässt, war Anfang Juli noch durch die Ungewissheit überschattet, ob die gerade begonnene Chemotherapie Wirkung zeigen würde. Jetzt die Erleichterung: "Der Tumor ist um gut 50 Prozent geschrumpft", berichtet die Alleinstehende...

  • Stade
  • 03.08.18
Panorama
Geburtstagsfeier im Kreise lieber Verwandter: Iris Brehm mit ihrem Sohn René und Enkel Milan
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Serienstart: WOCHENBLATT begleitet Krebs-Patientin Iris Brehm (52) aus Nordkehdingen

Serienstart: WOCHENBLATT begleitet Bruskrebs-Patientin Iris Brehm (52) aus Nordkehdingen / Abschied von den langen Haaren tp. Freiburg. Schnell wachsender, bösartiger Brustkrebs: Diese Schock-Diagnose traf Iris Brehm aus Freiburg in Nordkehdingen wie ein Schlag. Offen und mit viel Tapferkeit schilderte die Hartz-IV-Empfängerin Anfang Juni in dem Artikel "Krebserkrankung ist kein Härtefall" ihre seelische und gesundheitliche Ausnahme-Situation, die sich durch einen Behördenstreit um eine...

  • Stade
  • 13.07.18
Wirtschaft
Sarah Schönrogg führt seit 2012 ihr Kosmetik-Studio „Immerschön“ in Jesteburg
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Lidstraffung ganz ohne Operation

Sarah Schönrogg bietet eine Vielfalt an kosmetischen Anti-Age-Behandlungen. mum. Jesteburg. Nur Sarah Schönrogg, die sich auf dauerhafte Schönheit im Bereich Permanent Make-Up und Anti-Aging spezialisiert hat, bietet die Oberlidstraffung ohne Operation an. Dabei kommt „ACCOR“ zum Einsatz. Ein berührungsfreies, nicht-invasives Plasma-Gerät, das durch einen Spannungsunterschied zwischen Gerät und Körper einen kleinen, heißen Lichtbogen erzeugt. Dieser ist in der Lage, unerwünschte Hautpartien...

  • Jesteburg
  • 02.08.16
Panorama
Käthe Schlüter kann heute wieder lachen. Das fiel ihr vor fünf Jahren noch deutlich schwerer

Käthe Schlüter: "Mein geschenktes Leben"

bc. Moisburg. „Mir wurde ein zweites Leben geschenkt“, sagt Käthe Schlüter voller neu gewonnener Energie. Dass die 69-Jährige aus Moisburg heute so unbeschwert mit dem WOCHENBLATT-Redakteur quatschen kann, war vor fünf Jahren nicht abzusehen. Ihr Leben hing am seidenen Faden. Erst eine Knochenmark-Spende bewahrte sie vor dem sicheren Tod. „Heute genieße ich jeden Tag“, erzählt die Frau. Ihre Geschichte: Im November 2009 geht Käthe Schlüter zum Arzt. Eine seit Wochen andauernde Erkältung...

  • Hollenstedt
  • 21.08.15
Panorama
Dr. Henning Protzen

Ehemaliger Ärztlicher Direktor und Chefarzt Dr. Henning Protzen verstorben

Ein Fürsprecher medizinischen Fortschritts (nw). Der Landkreis und die Krankenhäuser Buchholz und Winsen trauern um Dr. Henning Protzen, der vor kurzem verstorben ist. Der ehemalige Chefarzt der gynäkologisch-geburtshilflichen Abteilung im Krankenhaus Buchholz übernahm sein Amt 1971 und blieb bis zu seiner Pensionierung im Jahr 2000. Ab 1993 war Dr. Protzen zusätzlich Ärztlicher Direktor des Krankenhauses Buchholz. Nach einem Medizinstudium in Kiel, Innsbruck und Hamburg und ärztlicher...

  • Buchholz
  • 10.04.15
Panorama
So sieht ein Studienteilnehmer aus: Klaus Eckert ist dankbar, dass er in das Programm aufgenommen wurde, und fühlt sich heute wieder völlig gesund
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Vom Glück, ein Studienteilnehmer zu sein

Von wegen „Versuchskaninchen“: Wie Klaus Eckert im Krankenhaus Buchholz wieder gesund wurde (nf). Ein lauer Sommerabend. Kfz-Meister Klaus Eckert (56) sitzt mit seiner Frau, der Altenpflegerin Birgit (55) im Garten seines Hauses im Rosengarten-Ort Nenndorf. Rundum zufrieden sieht er aus und kerngesund. Das war nicht immer so. Klaus Eckert hat Glück. Er nimmt an einer medizinischen Studie teil. Und fühlt sich keineswegs als „Versuchskaninchen“. „Sie haben Krebs“. Diese Diagnose versetzte...

  • Buchholz
  • 23.08.14
Service

Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe

sb. Stade. "Chemotherapie heilt Krebs und die Erde ist eine Scheibe!" So lautet der Titel eines Buches, das der Stader Krebsspezialist Sven Sbrezesny u.a. seinen Patienten empfiehlt. Sbrezesny gilt als "Querdenker gegen den Krebs". Sein „Biologisches Krebsinstitut“ betreibt er seit 1996 in Stade. Das WOCHENBLATT sprach mit dem Therapeuten. WOCHENBLATT: Sie betreiben seit 1996 ein Institut für biologische Krebstherapie. Warum empfehlen Sie eine andere Therapie als die gängige...

  • 19.07.13
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