Falschparker

Beiträge zum Thema Falschparker

Blaulicht
Brandschaden im Hinterhof    Foto: tp

Nach Altstadt-Feuer in Stade: Brandstiftung ausgeschlossen

Polizei vermutet Fahrlässigkeit als Ursache tp. Stade. Die Polizei schließt Brandstiftung als Ursache für das Feuer in der Nacht auf Mittwoch, 31. Oktober, in der Stader Altstadt aus. Nach bisherigen Ermittlungen entstand der Brand, der sich von einem Müllcontainer in einem Hinterhof "Bei der Börne" auf das Schuhgeschäft Ney und das griechische Restaurant Dionysos ausbreitete, wahrscheinlich durch fahrlässiges Handeln. Wie berichtet, brannten beim Eintreffen der Polizei und der Feuerwehr...

  • Stade
  • 09.11.18
Politik
Verkehrsbrennpunkt: die enge Bungenstraße

Repressionen gegen Falschparker in Stade

Lage an der Bungenstraße entschärfen: SPD macht Druck bei der Stadtverwaltung tp. Stade. Eng und gefährlich ist es nach Beobachtung vieler Verkehrsteilnehmer an der Bungenstraße in der Stader Altstadt. Nach mehreren WOCHENBLATT-Berichten über versperrte Rettungswege und teils gewaltsame Platzkonflikte zwischen Rad- und Autofahrern setzt sich nun auch die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Stade um den Ratsherrn Bernd Pensing, Sprecher im Ausschuss für Feuerwehr, Sicherheit und Verkehr, für eine...

  • Stade
  • 06.03.18
Politik
Anwohnerin Susanne Stange und Bürgermeister Gerhard Seba vor dem parkenden Riesen-Wohnmobil
3 Bilder

Park-Zoff trübt Wohn-Idylle in Kutenholz

Gemeinde stellt Poller gegen XXL-Wohnmobil auf / Halter sieht sich als Opfer von Amtswillkür tp. Kutenholz. Es ist elf Meter lang, 2,55 Meter breit und hat jede Menge Zoff-Potenzial „an Bord“: Das XXL-Wohnmobil an der ruhigen Wohnstraße Rohrweg in Kutenholz. Der Jumbo-Camper ist Nachbarn seit Jahren ein Dorn im Auge, weil er nach ihrer Auffassung die Sicht auf die Fahrbahn versperre und mit seinen breiten Reifen den Grünbewuchs auf dem Seitenstreifen zerstöre. Nachdem Gegner die Behörden...

  • Stade
  • 24.01.18
Panorama
2 Bilder

Wenn spontane Hilfe teuer wird - Helferin, die im Halteverbot stand, muss zahlen

mi. Buchholz. Die Situation kennt wohl fast jeder: Ein Kind ist mit dem Fahrrad gestürzt, eine alte Dame auf glatter Straße ausgerutscht, sprich: Ein Mitbürger braucht Hilfe. Wer in diesen Momenten eingreift, denkt nicht lange nach, er handelt. Doch Vorsicht: Zu viel Spontaneität beim Engagement für einen Mitbürger kann teuer werden. Das musste jetzt Ursula B. aus Buchholz erfahren. Die Situation: Eine Seniorin droht auf offener Straße zusammenzubrechen. Ursula B. beobachtet das Geschehen....

  • Hollenstedt
  • 21.04.17
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