Fischsterben

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Panorama
Nach dem Öko-Desaster in der Aue und dem massiven Fischsterben bleibt das Angelverbot im gesamten Verlauf des Flusses bis Horneburg vorerst bestehen | Foto: Adobe Stock/Serhii/Logo KI-generiert
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Samtgemeinde übernimmt Verantwortung
Aue-Fischsterben: Klärendes Gespräch im Harsefelder Rathaus

Krisenbewältigung im Harsefelder Rathaus: Vertreter der betroffenen Angelvereine, der Samtgemeinde Harsefeld sowie der zuständigen Wasserbehörden und Fachverbände haben sich nach dem verheerenden Fischsterben in der Aue zu einem klärenden Treffen im Harsefelder Rathaus versammelt. Wie berichtet, hatte eine Havarie im Klärwerk Ahlerstedt-Bockholt das Leben in weiten Teilen des Oberlaufes der Aue ausgelöscht (zum Artikel: bitte hier klicken). Ziel des Treffens war es, Lehren aus dem Öko-Desaster...

Panorama
Diese 378 toten Fische wurden allein auf einem 30 Meter langen Abschnitt der Aue eingesammelt | Foto: Ralf Gerken
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Bittere Bilanz nach massivem Fischsterben
Die Aue vergiftet - Vertrauen in Samtgemeinde Harsefeld beschädigt

In der Aue zwischen Kakerbeck und Ohrensen (Samtgemeinde Harsefeld) verendeten in der vergangenen Woche Tausende Fische – verursacht durch einen technischen Defekt. Ausgelöst wurde das ökologische Desaster, das es in dieser Schwere in den vergangenen 20 Jahren im Landkreis Stade nicht gegeben hat, durch eine Störung in der biologischen Reinigungsstufe der kommunalen Kläranlage in Ahlerstedt-Bockholt. Aus der Anlage, die regulär in die Aue entwässert, gelangte Ammonium in den kleinen Fluss (das...

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