Fischsterben

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Panorama

Buchholz
Tote Fische aus Teich im Richard-Heuer-Park entfernt

Der Kommunalbetrieb in Buchholz entfernte tote Fische aus dem Teich im Richard-Heuer-Park. Die Verantwortlichen der Stadt wurden von Passanten auf den Zustand hingewiesen. Die toten Fische schwammen an der Oberfläche des Teiches. Sauerstoffmangel als Ursache Grund für den Tod der mehr als 100 Fische war Sauerstoffmangel infolge einer länger anhaltenden Eisdecke auf dem flachen Gewässer. Infolge fehlenden Gasaustauschs sank der Sauerstoffgehalt im Wasser. Geborgen wurden Fische aller Größen,...

Panorama
Nach dem Öko-Desaster in der Aue und dem massiven Fischsterben bleibt das Angelverbot im gesamten Verlauf des Flusses bis Horneburg vorerst bestehen | Foto: Adobe Stock/Serhii/Logo KI-generiert
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Samtgemeinde übernimmt Verantwortung
Aue-Fischsterben: Klärendes Gespräch im Harsefelder Rathaus

Krisenbewältigung im Harsefelder Rathaus: Vertreter der betroffenen Angelvereine, der Samtgemeinde Harsefeld sowie der zuständigen Wasserbehörden und Fachverbände haben sich nach dem verheerenden Fischsterben in der Aue zu einem klärenden Treffen im Harsefelder Rathaus versammelt. Wie berichtet, hatte eine Havarie im Klärwerk Ahlerstedt-Bockholt das Leben in weiten Teilen des Oberlaufes der Aue ausgelöscht (zum Artikel: bitte hier klicken). Ziel des Treffens war es, Lehren aus dem Öko-Desaster...

Panorama
Bestandsaufnahme in der Aue | Foto: Angelverein Horneburg
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Mit Wathosen auf Fischsuche im Flussbett
Angler dokumentieren Ausmaß der Öko-Katastrophe in der Aue

Nach dem Öko-Desaster in der Aue sitzt der Schock immer noch tief bei den Anglern: Das von ihnen über viele Jahre mit großem Engagement betreute Vereinsgewässer ist auf weiten Strecken biologisch so gut wie tot. Nach der Klärwerks-Havarie in Ahlerstedt-Bockholt und dem dadurch verursachten massiven Fischsterben (das WOCHENBLATT berichtete hier) gibt es im Oberlauf der Aue kaum noch Leben. Eine aktuelle Bestandsaufnahme durch die Angler bestätigt die schlimmsten Befürchtungen. Mit sechs...

Panorama
Diese 378 toten Fische wurden allein auf einem 30 Meter langen Abschnitt der Aue eingesammelt | Foto: Ralf Gerken
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Bittere Bilanz nach massivem Fischsterben
Die Aue vergiftet - Vertrauen in Samtgemeinde Harsefeld beschädigt

In der Aue zwischen Kakerbeck und Ohrensen (Samtgemeinde Harsefeld) verendeten in der vergangenen Woche Tausende Fische – verursacht durch einen technischen Defekt. Ausgelöst wurde das ökologische Desaster, das es in dieser Schwere in den vergangenen 20 Jahren im Landkreis Stade nicht gegeben hat, durch eine Störung in der biologischen Reinigungsstufe der kommunalen Kläranlage in Ahlerstedt-Bockholt. Aus der Anlage, die regulär in die Aue entwässert, gelangte Ammonium in den kleinen Fluss (das...

Panorama
Aus der Aue wurden unzählige tote Fische geholt - wie hier die Stichlinge | Foto: Angelverein Horneburg
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Angler sind entsetzt über Öko-Desaster
Klärwerks-Defekt bei Ahlerstedt löst dramatisches Fischsterben aus

Dramatisches Fischsterben in der Aue zwischen Ahlerstedt und Ohrensen. Dort sind in den vergangenen Tagen unzählige Fische verendet. Ausgelöst wurde das ökologische Desaster offenbar durch eine Störung in der biologischen Reinigungsstufe der kommunalen Kläranlage in Ahlerstedt-Bockholt. Aus der Anlage, die regulär in die Aue entwässert, gelangte Ammonium in den kleinen Fluss. Während die Ehrenamtlichen der drei örtlichen Angelvereine an der Aue sich sofort darum kümmerten, die toten Fische aus...

Panorama

Buchholz
Fischsterben am Stadtteich aufgrund der Hitze

"Seit Tagen sterben die Fische im Stadtteich (Regenrückhaltenbecken) am Seppensener Mühlenweg in Buchholz. Da die Stadt seit vier Tagen tatenlos zugeschaut hat, wie die Fische sterben und tot an der Oberfläche treiben, haben wir uns am vergangenen Samstag dazu entschlossen, selbst die Sache anzupacken. So konnten wir innerhalb von acht Stunden zwischen 100 und 120 Kilo Fischkadaver aus dem Gewässer bergen", informierte WOCHENBLATT-Leser Denny Reitzenstein.  Die Stadt Buchholz reagierte und...

Panorama

Schlossteich in Winsen ist umgekippt

Die Hitzewelle fordert ihren Tribut: Der Schlossteich ist kein Teich mehr, sondern nur noch ein modernde, stinkende grüne Flüssigkeit. Schimmelschicht, Blaualgen, tote Fische und Unrat haben dem Gewässer den Sauerstoff entzogen. Bleibt zu hoffen, dass jetzt alles dafür getan wird, dass sich das Gewässer schnell wieder erholt.

  • Winsen
  • 13.08.22
  • 1.376× gelesen
  • 1
Panorama
Manfred Venz zeigt auf einige 
tote Fische (kl. Foto) im Graben   Fotos: thl
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Rätselhaftes Fischsterben in der Elbmarsch
"Alles voller toter Tiere"

Sauerstoffmangel lässt Fische im Entwässerungsgraben ersticken thl. Elbmarsch. "Wir sind erschüttert. Gestern haben wir rund zweieinhalb Zentner tote Fische hier herausgeholt. Heute ist schon wieder alles voll." Geschockt steht Manfred Venz, Vize-Gewässerwart des Sport- und Angelvereins (SAV) Tespe, in Rönne (Elbmarsch) am Entwässerungsgraben Drage-Rönne. Vor ihm treiben Dutzende tote Fische im Wasser - Welse, Hechte, Rotfedern und viele Arten mehr. "Der Graben wird von der Elbe gespeist. Durch...

Panorama
Späte Opfer des heißen Sommers: Tote Fische im Hörne-Götzdorfer-Kanal auf dem Gebiet der Hansestadt Stade | Foto: Landkreis Stade/Rotzinger
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Massenhaftes Fischsterben in der Kehdinger Marsch

lt. Stade/Kehdingen. Massenweise tote Karpfen, Barsche, Zander und Hechte so wie viele weitere heimische Fischarten treiben derzeit tot im gelblich-milchigen Wasser vieler Entwässerungsgräben und Flethe in der Kehdinger Marsch. Mitarbeiter der Gewässeraufsicht des Landkreises Stade haben in den vergangenen Tagen auf einer Gesamtstrecke von rund 30 Kilometern Luftlinie zwischen Stade, Neuhaus (Oste) und Hemmoor (beide Landkreis Cuxhaven) an insgesamt 15 verschiedenen Punkten bis zu 30...

  • Stade
  • 14.12.18
  • 1.638× gelesen
Wirtschaft
"Die Oxi-Box" besteht aus einem an Bojen befestigten Rohrsystem. Mit Hilfe einer an Land stehenden Feuerwehrpumpe wird mit Luft angereichertes Wasser in untere Gewässerschichten schichten geleitet | Foto: oh
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Waffe gegen Fischsterben gibt es schon

"Oxi-Box" belüftet Gewässer / Ähnlichkeit mit "Mammut-Pumpe" tp. Stade.Luftgebläse als Retter vom Ersticken bedrohter Fische sind offenbar nichts Neues: Nachdem der Stader "Düsetrieb", Diplom-Ingenieur Joachim (73) Schönwälder, kürzlich im WOCHENBLATT seine mit Wasserturbinen bzw. Solarstrom betriebene "Mammut-Pumpe" zur Anreicherung sauerstoffarmer Gewässer mit Umgebungsluft präsentierte, meldet sich jetzt Rainer Kröger (72), Diplom-Ingenieur aus Bliedersdorf, zu Wort: "Warum das Rad neu...

  • Stade
  • 14.08.14
  • 661× gelesen
Wirtschaft
Die an einer Boje befestigte Turbine erzeugt Strom zum Antrieb eines Kompressors, der Oberflächenwasser mit Luft verquirlt und durch ein Rohr in tiefe, sauerstoffarme Wasserschichten leitet | Foto: Skizze Schönwälder/Grafische Bearbeitung MSR
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"Ich pump die Elbe voll Sauerstoff"

"Düsentrieb" Joachim Schönwälder hat simple Waffe gegen Fischsterben / Wasserturbine treibt Gebläse an / "Weltweiter Markt" tp. Stade. Die Meldungen der Naturschützer waren alarmierend: In der Unterelbe starben jüngst massenhaft Fische. Gegen die Ursache, Sauerstoffmangel im Flusswasser, zieht der Diplom-Maschinenbau-Ingenieur Joachim Schönwälder (73) jetzt mit einer ebenso einfachen wie genialen Idee zu Felde: "Ich pump die Elbe voll Sauerstoff." Dazu hat er ein nur durch die Eigenströmung des...

  • 08.08.14
  • 2.613× gelesen
Panorama

Kein Sauerstoff: Fische verenden in der Elbe

(bc). Da bahnt sich eine riesige ökologische Katastrophe an. In der Elbe sterben die Fische tonnenweise, so schlimm wie seit Jahren nicht mehr: Stinte, Meerforellen, Lachse, Aale. Nach Medienberichten sind in der vergangenen Woche von der Hamburger Hafengrenze 15 Kilometer flussabwärts Fische mit einem Gesamtgewicht von rund 100 Tonnen verendet. „Die Lage ist extrem kritisch. Die Langzeitfolgen sind noch gar nicht absehbar“, sagt BUND-Sprecher Paul Schmid. Vor allem Jungfische hätten in dem...

  • 25.07.14
  • 1.151× gelesen
Politik
Die Fische verendeten an illegal eingeleitetem Gift
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Doppelter Schaden für Angler

Bauarbeiten am Burggraben töten "eine ganze Fischgeneration" / Gift eingeleitet tp. Stade. Düstere Stimmung herrscht bei den Mitgliedern des Stader Anglervereins (SAV): Die durch die Bauarbeiten am Vereinsgewässer Schwinge verursachten ökologischen Schäden sind nach Angaben des SAV-Pressewartes Dieter Karrasch (64) massiv: "Eine ganze Generation von Jungfischen wurde getötet." Zudem verendeten Weißfische durch illegal eingeleitetes Gift. Wie das WOCHENBLATT berichtete, war während der...

  • Stade
  • 28.05.13
  • 982× gelesen

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