Kontaktnachverfolgung

Beiträge zum Thema Kontaktnachverfolgung

Panorama

Im Landkreis Harburg
Neue Regeln für Corona-Kontaktnachverfolgung

bim/nw. Landkreis Harburg. Die Omikron-Variante sorgt auch im Landkreis Harburg für Rekordwerte bei den Corona-Zahlen. 517 bestätigte Corona-Infektionen allein am Dienstag, 402 am Mittwoch, 2.501 Fälle in sieben Tagen – bei diesen Fallzahlen arbeite das Team in der Stabsstelle Pandemie auf Hochtouren. Doch angesichts der rasanten Verbreitung der Omikron-Variante sei es aktuell nicht mehr möglich, alle Betroffenen unverzüglich telefonisch zu kontaktieren und ihnen dann die schriftliche...

  • Tostedt
  • 20.01.22
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Panorama
Kai Seefried besucht drei der Soldaten an ihrem "Arbeitsplatz" für die kommenden sechs Wochen

Soldaten verfolgen jetzt die Kontakte
Bundeswehr leistet Amtshilfe im Stader Kreis-Gesundheitsamt

jd. Stade. Sechs Soldaten unterstützen seit Mittwoch das Gesundheitsamt des Landkreises Stade bei der Kontaktnachverfolgung. Sie kommen genau zum richtigen Zeitpunkt: Die Infektionszahlen sind im Landkreis Stade in dieser Woche deutlich angestiegen. Neben dem sogenannten Meldeverzug nach den Feiertagen dürfte vor allem die Ausbreitung der Omikron-Variante für steigende Fallzahlen verantwortlich sein. Zwar liegt im Landkreis Stade derzeit noch kein laborbestätigter Omikron-Fall vor. Die...

  • Stade
  • 07.01.22
  • 129× gelesen
Panorama
Der Landkreis bittet um Mithilfe bei der Kontaktnachverfolgung von Corona-Infektionen
Video

Omikron Variante breitet sich rasant aus
Landkreis Harburg: Bei Corona-Kontaktnachverfolgung mithelfen

as/nw. Landkreis Harburg. Die Omikron-Variante lässt die Corona-Zahlen auch im Landkreis Harburg stark steigen. 174 bestätigte Corona-Infektionen am Mittwoch, 170 am Dienstag – bei diesen Fallzahlen arbeitet das Team in der Stabsstelle Pandemie auf Hochtouren, um die Kontakte nachzuverfolgen und unter Quarantäne zu stellen. „Schätzungsweise geht mindestens ein Drittel auf die besonders ansteckende Omikron-Variante zurück“, sagt Pandemie-Stabsstellenleiterin Ramona Meier. „Umso wichtiger ist es,...

  • Nordheide Wochenblatt
  • 30.12.21
  • 350× gelesen
Politik
Landrat Rainer Rempe während der konstituierenden Kreistagssitzung

CDU-Anfrage
Pandemie-Bewältigung: Einige Antworten blieb der Landrat schuldig

(ts). Die Corona-Pandemie wütet in Deutschland so stark wie nie zuvor. Mit Blick darauf zeigten sich beinahe alle Fraktionen im neuen Kreistag des Landkreises Harburg, der diese Woche seine Arbeit aufgenommen hat, erstaunlich initiativlos. Lediglich die CDU verlangte in einer Anfrage vom vergangenen Montag Antworten der Kreisverwaltung, was der Kreistag zur Stabilisierung der Corona-Lage beitragen könne. Antworten erhielten die Unterzeichner Dr. Hans-Heinrich Aldag und Jan Bauer in der...

  • Seevetal
  • 26.11.21
  • 154× gelesen
Panorama
Am vergangenen Dienstag begrüßte Landrat Rainer Rempe (Mitte) die vier Soldaten aus Lüneburg

Unterstützung im Kampf gegen Corona
Landkreis Harburg erhält erneut Hilfe von der Bundeswehr

lm. Winsen. Zum vierten Mal erhält der Landkreis Harburg seit dem vergangenen Dienstag bei der Bekämpfung der Corona-Pandemie Unterstützung von der Bundeswehr. Vier Angehörige der 4. Kompanie des Aufklärungslehrbataillons 3 aus Lüneburg unterstützen die Stabsstelle Pandemie der Kreisverwaltung Landkreis Harburg derzeit bei der Kontaktnachverfolgung und helfen so, Infektionsketten zu durchbrechen. Landrat Rainer Rempe freute sich über den Einsatz der Lüneburger Soldaten: „Die erneute...

  • Winsen
  • 26.11.21
  • 63× gelesen
Politik
Per QR-Code kann man sich problemlos mit der Luca-App einchecken. Doch welchen Nutzen hat das überhaupt?
Aktion

Landkreise Harburg und Stade greifen selten bis fast gar nicht auf Luca-Daten zu
Ernüchternde Bilanz: Luca-App wurde vom Gesundheitsamt Stade nur einmal genutzt

(jd). Sie sollte das Wundermittel gegen Corona sein: Die Luca-App wurde von deren Entwicklern als das Nonplusultra bei der Kontaktnachverfolgung angepriesen. Die PR-Kampagne hat sich gelohnt: 13 Bundesländer haben die Luca-App eingeführt und dafür insgesamt 21 Millionen Euro hingeblättert. Inzwischen stellt sich die Frage, ob diese Steuergelder nicht sinnlos ausgegeben wurden. Denn der Nutzen dieser App erscheint höchst fraglich: Nur wenige Gesundheitsämter setzen Luca tatsächlich ein. Auch die...

  • Stade
  • 04.11.21
  • 605× gelesen
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