5.000 Euro für die Winsener Palliativstation

Über die Spende freuten sich (v. li.):
Krankenhaus-Geschäftsführer Norbert Böttcher, Beate Walther (Palliativstation), Rotary-Vizepräses Markus Kammermeier,
RC-Präsident Dr. Heiner Austrup und Oberarzt Volker Heidrich   Foto: Rolf Schriefer
  • Über die Spende freuten sich (v. li.):
    Krankenhaus-Geschäftsführer Norbert Böttcher, Beate Walther (Palliativstation), Rotary-Vizepräses Markus Kammermeier,
    RC-Präsident Dr. Heiner Austrup und Oberarzt Volker Heidrich Foto: Rolf Schriefer
  • hochgeladen von Thomas Lipinski

thl. Winsen. Ein regelmäßig hohes jährliches Spendenaufkommen bestätigte in der Vergangenheit die von der breiten Bevölkerung anerkannte gute Arbeit der Palliativstation im Winsener Krankenhaus. Damit war das wichtigste Ziel der palliativmedizinischen Versorgung, die Lebensqualität und Selbstbestimmung der Patienten zu erhalten, stets gewährleistet.
Doch Pandemie-bedingt verzeichnete der Freundeskreises der Palliativstation einen Spendenrückgang. "Das führt jetzt leider dazu, dass unsere Reserven in Anspruch genommen werden müssen. Insofern wird die heutige Spende natürlich ganz besonders gern empfangen", sagte Jürgen Broischer vom Freundeskreis, als er von Dr. Heiner Austrup, Präsident des Rotary Clubs Winsen und langjähriger ärztlicher Direktor des Winsener Krankenhauses, einen Scheck in Höhe von 5.000 Euro erhielt. Austrup bezeichnete die Spende als seine "Herzensangelegenheit". Immerhin habe er die Palliativstation zum Leuchtturmprojekt seiner Präsidentenzeit bei den Rotariern gemacht.
Jürgen Broischer wies darauf hin, dass auf der Palliativstation alle Kosten für besondere Ausstattungen und Ausbildung, notwendiges zusätzliches Personal (z.B. Musik-, Ergo- und Psychotherapeut sowie speziell geschultes Personal) und die Weiterbildung des Personals ausschließlich über Spendengelder finanziert werden. "Unser heutiger Spendenaufruf geht an alle. Diese so intensiv in Anspruch genommene und anerkannte Palliativstation muss erhalten werden", so Broischer.
Weitere Informationen unter www.krankenhaus-winsen.de. Pandemie-bedingt sind die Spenden stark rückläufig

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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