"Der Widerstand wächst"

Auf dieser Fläche soll das Aldi-Lager gebaut werden
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BUND und Bürgerinitiative wollen weiterhin das Aldi-Lager verhindern

thl. Stelle. "Mittlerweile haben mehr als 16 Prozent aller Wahlberechtigten der Gemeinde Stelle auf den Listen der Bürgerinitiative l(i)ebenswertes Stelle gegen das Aldi-Zentrallager unterschrieben", sagt Thomas Rieckmann vom BUND Stelle. Er wertet das als großen Erfolg.
"Im Rahmen der formellen Öffentlichkeitsbeteiligung sind 101 Eingaben gemacht worden - 86 von Bürgern, 15 von Behörden", so Rieckmann weiter. "Das bedeutet viel Arbeit für die Verwaltung und eine Fülle von Argumenten, die die Ratsherren und Ratsfrauen nicht einfach übergehen können." Das größte Bauvorhaben in der Geschichte der Gemeinde Stelle erlege den Politikern auch die größte Verantwortung auf, bei der Abwägung der Bedenken der Bürger sorgfältig zu überlegen, bevor sie entscheiden. Denn die Auswirkungen des Vorhabens wären deutlich spürbar für die Einwohner von Stelle – besonders wegen des noch ungelösten Verkehrsproblems. Rieckmann: "Je stärker der Widerstand, umso unsicherer werden die Befürworter des Logistik-Monstrum."

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