Ein Schritt in sichereres Winsen
Eine angenehmere, aber nicht perfekte Unterführung
- Die Unterführung am Winsener Bahnhof erstahl in neuem Licht.
- Foto: Leon Strumberger
- hochgeladen von Leon Strumberger
Sie entstand 1969, und nahezu jeder Winsener kennt sie: die Unterführung für Fußgänger und Radfahrer am Winsener Bahnhof.
Bereits von weitem erkennt man, dass diese dringend sanierungsbedürftig ist. Beim näheren Betrachten sieht man, dass selbst die Verfliesung an einigen Stellen abfällt – geschweige denn von den unzähligen Graffitis oder dem ganzen Müll. Besonders in dunkleren Jahreszeiten, wie dem vergangenen Winter oder jetzt im Herbst, merkt man, dass die Beleuchtung in der Unterführung nicht gerade optimal ist.
So berichteten mir Mitbürger, dass sie sich besonders zu dunkleren Zeiten in der Unterführung unwohl fühlen, da nur ein kleiner Bruchteil der vorhandenen Beleuchtung funktioniert. Da mir die nicht funktionierende Beleuchtung auch selbst aufgefallen ist, habe ich dies über das Bürgertipp-Portal der Stadt Winsen gemeldet. Bereits einige Tage nach der Meldung gab es die erste Reaktion: So bemerkte ich, dass die Beleuchtung zunächst auf der einen und dann auf der anderen Seite erneuert wurde.
An dieser Stelle möchte ich meine Anerkennung dem Winsener Bauhof, der diese Arbeiten vermutlich ausgeführt hat, aussprechen. Eine so schnelle Reaktion ist nicht selbstverständlich. Nun müsste man nur noch die Graffitis entfernen, an einigen Stellen neue Fliesen anbringen und die veralteten Werbeplakate beseitigen – und es gäbe einen Schandfleck weniger in Winsen.
Laut dem Winsener Anzeiger sollte eine Umgestaltung im Spätsommer 2024 beginnen; passiert ist aber bis jetzt nicht wirklich etwas.
Leserreporter:Leon Strumberger aus Winsen |
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