Radfahrverbot auf dem Winsener Wochenmarkt

Deutlich ist das Schild zu erkennen

thl. Winsen. Angekündigt hatte es die Stadt schon lange, jetzt hat sie es auch umgesetzt: Seit Kurzem gilt auf dem Wochenmarkt in der Rathausstraße ein Fahrradfahrverbot - auf Wunsch der Beschicker und zur Sicherheit der Kunden.
Das Problem: Viele Radler ignorieren das Schild offensichtlich ganz bewusst. Nahezu im Minutentakt fahren sie am Verbotsschild vorbei. Was dabei auffällt: Es sind viele Eltern, die sich im Beisein ihrer Kinder, einen "Dreck um das Schild scheren". "So lange die Anwohner hier mit ihren Autos durchfahren dürfen, steigen wir auch nicht vom Fahrrad", sagte ein Vater. "Wir haben Klingeln, dann müssen die Fußgänger mal eben Platz machen."
Doch diese Einstellung dürfte dem Mann - und auch allen anderen Sündern - bald vergehen. Denn die beiden Beamten der City Marketing, Horst Kraßmann und Mathias Fossenberger, wollen verstärkt das Verbot kontrollieren. Und jeder Sünder wird dann mit 15 Euro zur Kasse gebeten.

Autor:

Thomas Lipinski aus Winsen

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