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Böse Überraschung beim Haus-Abriss in Stade

Die Wand der "Merhaba"-Hauses wurde provisorisch mit Stahlträgern und Holzbalken abgestützt

Rückbau-Panne in der Altstadt: Abbrucharbeiten gestoppt

tp. Stade. Eine unangenehme Überraschung erlebten die Bauarbeiter am Dienstagmorgen beim Abriss der beiden Altstadthäuser an der Hökerstraße 38 und 40 in Stade: Im Obergeschoss des Nachbarhauses mit dem "Merhaba"-Grill im Erdgeschoss klaffte plötzlich eine Lücke in der Mauer, Ziegelsteine polterten in das dahinter liegende Zimmer, in dem sich ein Mitarbeiter des Restaurants aufhielt. Die Abbrucharbeiten mit einem Bagger wurden unverzüglich gestoppt. Nach ersten Erkenntnissen war bei dem viele Jahre zurückliegenden Bau des "Merhaba"-Hauses eine tragende Wand auf der Seite des inzwischen abgerissenen Nachbargebäudes eingespart worden, was jetzt zu den statischen Problemen führte. Das "Merhaba"-Gebäude wurde provisorisch mit Stahlträgern und Holzbalken abgestützt und gesperrt. Offen ist, wie lange der Rückbau ruhen wird.
Vor dem Bauzaun bilden sich Trauben Schaulustiger.
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