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Ärger über ungepflegte Beete in Stade

Müll und Unkraut auf der Verkehrsinsel der Hansebrücke

Bürger kritisiert Unkraut in den Rabatten: "Jeden Morgen packt mich die Wut"

tp. Stade. "Die Ungepflegtheit der Stadt ist kaum zu übertreffen", sagt ein WOCHENBLATT-Leser, der anonym bleiben will, und nennt als Beispiel wucherndes Unkraut an der Harburger Straße, der Hansebrücke und Schiffertorsstraße in Stade.

Es gebe nicht einen Fußweg, Straßenrand oder Blumenbeet, der oder das nicht völlig mit Unkraut überwuchert sei. "Jeden Morgen packt mich die Wut, wenn ich diesen immer gleichbleibenden Anblick auf dem Weg zur Arbeit ertragen muss. Ich sehe keine Gärtner mehr", so der ordnungsgliebende Bürger. "Es geht hier nicht um Eigennutz sondern um unsere schöne Stadt und darum, dass mein nächster Besuch aus Süddeutschland mich nicht wieder auf diesen Zustand hinweisen muss. Und ich hoffe, dass unsere Bürgermeisterin mein Entsetzen teilt."

Verwaltungs-Chefin Silvia Nieber reagiert gelassen auf die Beschwerde und verweist auf interne Arbeitsabläufe: "An den Beeten ist zwischenzeitlich entsprechend des Pflegeplanes gearbeitet worden."

Doch vielerorts wuchert schon neues Unkraut. Auch der "wilde Müll" ist kaum zu übersehen.